Hochschule Institute Institut für Sozialm

Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie

Sozialmedizin fokussiert auf die gesellschaftlichen Bedingungen und Konsequenzen von Krankheit und Gesundheit. Dabei untersucht sie den gesellschaftlichen und politischen Einfluss auf Krankheit und Gesundheit. Die Epidemiologie ist die Wissenschaft der Krankheitsursachen. Sie bietet das methodische und methodologische Rüstzeug Einflussfaktoren auf Krankheit und Gesundheit zu erfassen, mit dem Ziel die Gesundheit ganzer Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Damit sind Sozialmedizin und Epidemiologie zentrale theoretische und methodische Grundlagenfächer in der medizinisch-wissenschaftlichen Ausbildung der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Dabei legen wir in der medizinischen Lehre Wert auf die fundierte Vermittlung empirisch-wissenschaftlicher Forschungsmethoden, die Ausbildung zur kritischen Bewertung von vorhandenem Wissen und die Entwicklung eines Verständnisses für die gesellschaftliche und institutionelle Bedingtheit von Krankheit und Gesundheit.

Das Ziel aller Lehr- und Forschungsaktivitäten am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie ist es, zu einer sehr guten und personenzentrierten Gesundheitsforschung und -versorgung beizutragen. Daraus ergeben sich folgende Forschungsschwerpunkte des Instituts:

  • systematischen Erfassung von Patienten- und Betroffenenerfahrungen im Gesundheitswesen
  • konsequente Verbindung von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden
  • Weiterentwicklung von methodischen Ansätzen der Integration unterschiedlicher Datenformate
  • Entwicklung von Mixed-Methods Studiendesigns für die Versorgungsforschung

Das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie ist Mitglied in DIPEx Germany und dem Dachverband DIPEx International. Ziel des internationalen Forschungsnetzwerks ist es, Erfahrungen von Menschen mit Krankheit und Gesundheit systematisch und vergleichend zu erforschen. Die erhobenen Erfahrungen werden sowohl für die Forschung und als Informationsquelle für andere Betroffene, Wissenschaftler*innen und Betreuende genutzt. Die Krankheits- und Gesundheitserfahrungen werden wissenschaftlich aufbereitet nach Themen und Personen über die Webseite krankheitserfahrungen.de der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Darüberhinaus ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie Partnerin des Forschungsnetzwerks NaviCare der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Ziel des Netzwerks ist es eine Forschungsstruktur in der Region Berlin und Brandenburg zur Etablierung patientenorientierte Versorgungsforschung aufzubauen. In diesem Rahmen führt Prof. Dr. Christine Holmberg, gemeinsam mit PD Dr. Nina Rieckmann und Prof. Dr. Jacqueline Müller-Nordhorn ein monatliches Colloquium für Versorgungsforschung durch. Dieses ist vor allem für Doktoranden geeignet, die im Bereich der patientenzentrierten Versorgungsforschung arbeiten, geeignet.

Weitere wichtige Forschungspartner sind das National Cancer Institute, USA (nci.gov). Hier vor allem die Abteilung für Krebsprävention sowie die klinische Forschungsorganisation NRG Oncology.

Leitung und Kontakt
Leitung:
Prof. Dr. phil. Christine Holmberg, MA, MPH
E-Mail: christine.holmberg@mhb-fontane.de
Telefon: 03381 41-1281

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:
Dipl.-Ing. (FH) Anne Thier, MSc, MPH
E-Mail: anne.thier@mhb-fontane.de
Telefon: 03381 41-1285
 
Postanschrift:
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Hochstrasse 15
14770 Brandenburg an der Havel

Versorgungsforschung
Studien, für die Teilnehmende gesucht werden

AMD-Care: Altersbedingte Makuladegeneration und ihre Folgen aus Sicht von Betroffenen und Versorgern

Die Zahl der älteren Menschen mit Sehbeeinträchtigungen steigt im Zuge des demographischen Wandels kontinuierlich. Dies ist vor allem auf die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zurückzuführen. Die tägliche Hausarbeit, das Autofahren oder das Lesen von Büchern ist bei fortgeschrittener Erkrankung ohne menschliche oder technische Hilfe nicht mehr möglich. Für diese Problematik gibt es für Betroffene sowohl hilfsmittelbezogene als auch psychosoziale Beratungsangebote, um ihre Selbstständigkeit solange wie möglich zu erhalten. Allerdings scheint der Zugang zu diesen Beratungsangeboten gerade für ältere Menschen erschwert zu sein.

Das Projekt AMD-Care will bestehende Hindernisse zur Nutzung hilfsmittelbezogener und psychosozialer Beratungsangebote erheben und analysieren. Dafür wird zum einen der Wissensstand von Augenoptikern und Augenärzten zu hilfsmittelbezogenen und psychosozialen Beratungsangeboten erfasst und zum anderen die lebensweltliche Sichtweise älterer Menschen mit AMD untersucht.

AMD-Care wird aus den Forschungsergebnissen Strategien entwickeln, die die Verbreitung und das Wissen über hilfsmittelbezogene und psychosoziale Beratungsangebote über Augenärzte, Augenoptiker, aber auch Allgemeinmediziner und anderer im Gesundheitswesen Tätiger verbessern.

Förderer:

  • Friebe-Stiftung

NAVICARE - Das Netzwerk zur Stärkung patientenorientierter Versorgungsforschung

Das Gesundheitssystem in Deutschland ist hoch spezialisiert, aber auch stark fragmentiert. Dies stellt insbesondere für Patienten mit chronischen Erkrankungen und Multimorbidität eine Herausforderung dar. Innovative Versorgungsmodelle könnten dazu beitragen, bestehende Barrieren und daraus resultierende Versorgungslücken zu verringern. Ein möglicher Ansatz ist der Einsatz von sogenannten „Patienten-Navigatoren“, wie es sie z.B. in den USA gibt. Navigatoren sind speziell geschulte Personen, die Patienten auch über die Grenzen der üblichen Versorgungsstrukturen hinaus begleiten und so die „Navigation“ in einem fragmentierten Versorgungssystem erleichtern.

Das Netzwerk von NAVICARE vereint inhaltliche und methodische Kompetenzen verschiedenster Projektpartner und umfasst auch Stakeholder und Patientenvertreter. Neben Forschung und Netzwerkarbeit soll die Ausbildung in der Versorgungsforschung gestärkt und Nachwuchswissenschaftler gefördert werden. Das Projekt wird an der Charité-Universitätsmedizin Berlin durchgeführt. Prof. Holmberg war Mitantragstellerin.

Laufzeit:

  • 2017–2020

Förderer:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Studien mit abgeschlossener Datenerhebung

DIPEx

Obwohl in der Bewältigung von Krankheiten die Erfahrungen anderer Betroffener von zentraler Bedeutung sind, wissen wir bisher nur wenig darüber, wie wissenschaftlich erhobene und zur Verfügung gestellte individuelle Erzählungen über Krankheit genutzt werden. Ziel von DIPEx Onkologie war die Bereitstellung ebensolcher Krankheitserfahrungen von KrebspatientInnen anhand von Prostata-, Brust-, und Darmkrebs auf krankheitserfahrungen.de und die Evaluation des Angebots bezüglich einer Stärkung der Patientenkompetenz (Giessler et al. 2017). Darüberhinaus wurden und werden die Interviewdaten wissenschaftlich weiter ausgewertet, z. B. im Hinblick auf Informationsbedarf bei Krebs (Blödt et al. 2018).

Förderer:

  • Bundesministerium für Gesundheit (Nationaler Krebsplan)
  • Krebsallianz

Kooperationspartner:

  • DIPEx Germany (https://www.krankheitserfahrungen.de)
  • Uni Freiburg
  • Joachim Weis (Uni Freiburg, Klinik für Tumorbiologie)
  • Juergen M. Giesler (Uni Freiburg, Institut für Medizinische Biometrie und Statistik)
  • Psychoonkologie (Comprehensive Cancer Center, Charité)
  • Interdisziplinäres Brustzentrum (Charité)
  • Interdisziplinäres Prostatazentrum (IPZ) der Charité
  • Stiftung Männergesundheit

Ausgewählte Publikationen:

  • Blödt S, Kaiser M, Adam Y et al: Understanding the role of health information in patients’ experiences: secondary analysis of qualitative narrative interviews with people diagnosed with cancer in Germany. BMJ Open
  • Giesler JM, Keller B, Repke T, Leonhart R, Weis J, Muckelbauer R, Rieckmann N, Müller-Nordhorn J, Lucius-Hoene G, Holmberg C: Effect of a Website That Presents Patients’ Experiences on Self-Efficacy and Patient Competence of Colorectal Cancer Patients: Web-Based Randomized Controlled Trial. JMIR
  • Lucius-Hoene G, Holmberg C, Meyer T (Hrsg): Illness Narratives in Practice: Potentials and Challenges of Using Narratives in Health-related Contexts. 2018. Oxford, United Kingdom: Oxford University Press.

Entscheidungsfindung bei Patienten mit Brustkrebsrisiko

In den USA sind Tamoxifen und Raloxifen, zwei selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERMs), zur Reduzierung des Brustkrebsrisikos zugelassen, da beide SERMs nachweislich das Risiko von invasivem Brustkrebs um 50% senken. Primäres Ziel der Studie war die Beschreibung des Einflusses von sozialen, umweltbezogenen und psychologischen Faktoren (Sozialität von Medikamenteneinnahme, Lebensumstände, Kenntnis über Prävention, klinische Situation) auf die Entscheidung von brustkrebsgefährdeten Frauen, Mittel zur Chemoprävention einzunehmen (Holmberg et al. 2017). Weitere Ziele sind es, die Implikationen und Einflüsse auf die Entscheidungsfindung von mit Brustkrebsrisiko diagnostizierten Frauen zu untersuchen, eine Studie zu entwickeln zur Bestimmung von Einflussfaktoren auf den Entscheidungsfindungsprozess von Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko, die Chemoprävention erwägen, und zu untersuchen, welche Faktoren Frauen daran hindern, chemische Mittel zur Prävention von Brustkrebs einzunehmen (z.B. Blakeslee et al 2017; Gunn et al 2017). 

Förderer:

  • National Cancer Institute

Kooperationspartner:

  • NRG Oncology
  • MD Anderson Cancer Center (Division of Cancer Medicine: Dr. Therese Bevers)
  • Boston University Medical Center (Center of Excellence in Women’s Health: Tracy Battaglia)
  • University of Utah (Department of Population Health Sciences: Angela Fagerlin)

Ausgewählte Publikationen:

  • Holmberg C et al, NRG Oncology/National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project Decision-Making Project-1 Results: Decision Making in Breast Cancer Risk Reduction.2017, Journal for Cancer Prevention
  • Blakeslee S et al, Deciding on breast cancer risk reduction: The role of counselling in individual decision-making – A qualitative study. PEC-Journal
Wissenschaftsforschung
Studien, für die Teilnehmende gesucht werden

AdvanceGender

Das Ziel des Verbundprojekts AdvanceGender ist die Entwicklung einer „Tool box“ mit Methoden für geschlechtersensible Forschung, die die Gestaltung der Forschungsprozesse populationsbasierter Studien anleiten kann: Geschlechtersensible Forschung soll so ermöglicht werden und als Grundlage für eine empirisch-fundierte Gesundheitsberichterstattung dienen. Hierfür nimmt das Projekt AdvanceGender die Bereiche Studienteilnahme und Rekrutierung, Datenanalyse und Gesundheitsberichterstattung in den Fokus.

Das Teilprojekt AdvanceRecruitment widmet sich der Analyse von Rekrutierung und Studienteilnahme in populationsbasierten Studien. Das Projekt fragt, wie gender-spezifische Unterschiede in der Teilnahme an populationbasierten Gesundheitsstudien erklärt werden können und ob und wie andere Kategorien wie Einkommen und Schulbildung damit in Zusammenhang stehen.

Förderer:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kooperationspartner:

  • Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen
  • Fachbereich Gesundheitsberichterstattung am Robert Koch-Institut
Studien mit abgeschlossener Datenerhebung

Risikoscores

Das Projekt untersuchte Wissenstransferprozesse in epidemiologischer Wissensgenerierung und in der Zirkulation epidemiologischer Ergebnisse in Form von Risikoschätzern, sogenannten Risiko-Scores (Kalender/Holmberg im Druck).

Das Ziel der Studie ist, Wissenstransferprozesse bei epidemiologischer Wissensgenerierung am Beispiel einer Kohortenstudie zu verstehen. Zurzeit wird eine Informationsplattform entwickelt, die epidemiologische Wissensgenerierung und -verbreitung darstellt.

Das Projekt nutzt ein Ensemble aus Methodenelementen aus sozialwissenschaftlicher Wissenschafts- und Technikforschung und Technografie (leitfadengestützte Interviews, teilnehmende Beobachtungen und Dokumentenanalysen). Die Erstellung der Webseite wird in Kooperation mit Kuratorinnen, Graphikern und Webdesignerin, IT und Dramaturgen entwickelt.

Förderer:

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kooperationspartner:

  • Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt (Prof. Dr. Susanne Bauer, jetzt: Universität Oslo, Centre for Technology, Innovation and Culture)

Ausgewählte Publikationen:

  • Kalender U, Holmberg C (im Druck): Zukünftiges Datendoppel. Digitale Körpervermessung in Kohortenstudien. In Heyen NB, Dickel S, Brüninghaus A (Hrsg.), Personal Health Science. Persönliches Gesundheitswissen zwischen Selbstsorge und Bürgerforschung, Wiesbaden: Springer VS 2018.
Lebenslauf Prof. Dr. phil. Christine Holmberg, MA, MPH

Wissenschaftlicher-beruflicher Werdegang

  • Seit 2018 Professorin für Sozialmedizin und Epidemiologie, Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
  • 2015 'venia legendi' für Public Health und Epidemiologie
  • 2010-2018 Leitende Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Public Health, Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • 2010-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Abteilung für Epidemiologie
  • Seit 2006 Studienleitung am National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project (NSABP)/NRG Oncology, Pittsburgh, PA, US
  • 2002-2006 Postdoc Cancer Prevention Fellow, National Cancer Institute, Division of Cancer Prevention, Bethesda, MD
  • 2001 wissenschaftliche Mitarbeit und Dozentin: The Harvard-Munich Educational Alliance, Harvard Medical International, Harvard Medical School, Boston, MA, USA
  • 2000-2001 Research Fellow, Harvard Medical School, Department of Social Medicine, Boston, MA

Akademische Ausbildung

  • 2015 Epidemiologie und Public Health, Charité – Universitätsmedizin Berlin (Habilitationsschrift: Using an epidemiological tool for medical and public health practice: Conceptual and ethical considerations on the use of individualized risk estimates)
  • 2003 MPH, University of Illinois at Chicago, School of Public Health, Department of Epidemiology and Biostatistics, Chicago, IL
  • 2002-2006 Cancer Prevention Fellow am National Cancer Institute, Bethesda, MD, USA
  • 2002 Dr. phil., Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Europäische Ethnologie (Dissertation: „Eleos. Phobos. Katharsis. Eine ethnographische Studie zu Brustkrebskrankheit“ (veröffentlicht als Diagnose Brustkrebs. Eine ethnografische Studie über Krankheit und Krankheitserleben, Campus-Verlag)
  • 2000-2001 Fellow, Department of Social Medicine, Harvard Medical School, Boston, MA, USA
  • 1999-2002 Kollegiatin, DFG-Graduiertenkolleg „Bedarfsgerechte und kostengünstige Gesundheitsversorgung“ Technische Universität Berlin
  • 1997 Magister Artium, Humboldt-Universität zu Berlin und Freie Universität Berlin, Europäische Ethnologie, Ethnologie, Religionswissenschaften

Ausgewählte Auszeichnungen und Preise

  • 2015 Lehrende (Faculty), American Society of Clinical Oncology
  • 2008 Ausgewählt für “Young Leaders in Science”, Trainingsprogramm für Management und Kommunikation in 5 Modulen, Schering-Stiftung
  • 2006 Breast Cancer Stamp Money Award, Executive Committee, National Cancer Institute, Bethesda, MD, USA
  • 2005 Cancer Prevention Research Training Award, Office of Preventive Oncology, National Cancer Institute, Bethesda, MD, USA

Ausgewählte Drittmittelprojekte

  • NAVICARE – „Netzwerk für patientenorientierte Versorgungsforschung
    Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    Laufzeit 2017-2020
  • DIPEx Onkologie – „Patientenerfahrungen zur Erhöhung der Patientenkompetenz“
    Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
    Laufzeit 2012-2015
    Folgeprojekte gefördert von Krebsallianz
  • DMP-1: A Study to Evaluate Different Decision-Making Approaches Used by Women Known to be at Increased Risk for Breast Cancer
    Gefördert vom National Cancer Institute, USA
Lebenslauf Dipl.-Ing. (FH) Anne Thier, MSc, MPH

Akademische Ausbildung

2015 – 2017 Master of Public Health (MPH), Charité Universitätsmedizin, Berlin Institute of Public Health
2012 – 2014 Master of Science in Clinical Optometry (US Optom.), Salus University, Philadelphia, USA
2003– 2007 Dipl.-Ing. Augenoptik (FH), Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen
1991– 2000 Abitur, Gymnasium Johanneum Wadersloh
 

Beruflicher Werdegang

Seit 04/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane, Brandenburg an der Havel
2017 – 04/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Charité Universitätsmedizin, Berlin, Institut für Public Health
2016- 2017 Interim Managerin, Brillenmarx, Berlin
2015 – 2016 Optometristin, Eyelight- Augenchirurgie, Berlin, Dr. Christine Mielke
2007 – 2015 Optometristin, CARE Vision Germany GmbH, Amsterdam, Köln, Hannover
 
Publikationen

Bücher (Originalarbeiten)

  • Holmberg, C. (2005). Diagnose Brustkrebs. Eine ethnografische Studie über Krankheit und Krankheitserleben. Frankfurt/New York: Campus-Verlag.

Herausgegebene Bücher

  • Lucius-Hoene, G., Holmberg, C., Meyer, T., (Eds.) (2018). Illness Narratives in Practice: Potentials and Challenges of Using Narratives in Health-related Contexts. Oxford, United Kingdom: Oxford University Press.
  • Holmberg, C., Blume, S., Greenough P. (Eds.) (2017). The Politics of Vaccination: A Global History. Society for the Social History of Medicine Series. Manchester: Manchester University Press.

Originalarbeiten in Zeitschriften mit Gutachterverfahren (peer-review)

Erst- und Letztautorin

  • Blödt, S., Kaiser, M., Adam, Y., Adami, S., Schultze, M., Müller-Nordhorn, J., & Holmberg, C. (2018). Understanding the role of health information in patients’ experiences: secondary analysis of qualitative narrative interviews with people diagnosed with cancer in Germany. BMJ Open, 8, e019576. doi:10.1136/bmjopen-2017-019576
  • Kendel, F., Otto, I., Engler, J., Schrader, M., & Holmberg, C. (2018). Leben mit einem lokal begrenzten Prostatakarzinom – Entscheidungsfindung und Krankheitsverarbeitung. Psychotherapie – Psychosomatik – Medizinische Psyhologie (EFirst). doi:10.1055/s-0043-122880
  • Holmberg, C., Bandos, H., Fagerlin, A., Bevers, T. B., Battaglia, T. A., Wickerham, D. L., & McCaskill-Stevens, W. J. (2017). NRG Oncology/National Surgical Adjuvant Breast and Bowel Project Decision-Making Project-1 Results: Decision Making in Breast Cancer Risk Reduction. Cancer Prevention Research, 10(11), 625-634. doi:10.1158/1940-6207.capr-17-0076
  • Gunn, C., Bokhour, B., Parker, V. A., Blakeslee, S., Bandos, H., & Holmberg, C. (2017). Exploring Explanatory Models of Risk in Breast Cancer Risk Counseling Discussions: NSABP DMP-1. Cancer Nursing (Epub ahead of print). doi:10.1097/NCC.0000000000000517
  • Giesler, J. M., Keller, B., Repke, T., Leonhart, R., Weis, J., Rieckmann, N., Muckelbauer, R., Müller-Nordhorn, J., Lucius-Hoene, G., & Holmberg, C. (2017). Effect of a Website that Presents Patients’ Experiences on Self-Efficacy and Patient Competence of Colorectal Cancer Patients - Results of a web-based randomized-controlled trial (DIPExRCT). Journal for Medical Internet Research, 19(10), e334. doi:10.2196/jmir.7639
  • Engler, J., Guthlin, C., Dahlhaus, A., Kojima, E., Muller-Nordhorn, J., Weissbach, L., & Holmberg, C. (2017). Physician cooperation in outpatient cancer care. An amplified secondary analysis of qualitative interview data. European Journal of Cancer Care, 26(6), e12675. doi:10.1111/ecc.12675
  • Brandner, S., Stritter, W., Müller-Nordhorn, J., Fotopoulou, C., Sehouli, J., & Holmberg, C. (2017). Taking Responsibility: Ovarian Cancer Patients’ Perspectives on Delayed Healthcare Seeking. Anthropology in Action, 24(3), 41-48. doi:10.3167/aia.2017.240107
  • Blakeslee, S. B., McCaskill-Stevens, W., Parker, P. A., Gunn, C. M., Bandos, H., Bevers, T. B., Battaglia, T. A., Fagerlin, A., Müller-Nordhorn, J., & Holmberg, C. (2017). Deciding on breast cancer risk reduction: The role of counseling in individual decision-making – A qualitative study. Patient Education and Counseling, 100(11), 2346-2354. doi:10.1016/j.pec.2017.06.033
  • Holmberg, C., Muckelbauer, R., Sarganas, G., Braun, V., Heintze, C., Dini, L., & Muller-Nordhorn, J. (2016). [Primärprävention in der Allgemeinarztpraxis: Eine Befragung. Gesundheitswesen. doi:10.1055/s-0042-113601
  • Holmberg, C., Farahani, Z., & Witt, C. M. (2016). How Do Patients with Chronic Neck Pain Experience the Effects of Qigong and Exercise Therapy? A Qualitative Interview Study. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2016, 8010891. doi:10.1155/2016/8010891
  • Engler, J., Adami, S., Adam, Y., Keller, B., Repke, T., Fugemann, H., Lucius-Hoene, G., Müller-Nordhorn, J., & Holmberg, C. (2016). Using others' experiences. Cancer patients' expectations and navigation of a website providing narratives on prostate, breast and colorectal cancer. Patient Education and Counseling, 99(8), 1325-1332. doi:10.1016/j.pec.2016.03.015
  • Blödt, S., Witt, C. M., & Holmberg, C. (2016). Women's reasons for participation in a clinical trial for menstrual pain: a qualitative study. BMJ Open, 6(12), e012592. doi:10.1136/bmjopen-2016-012592
  • Holmberg, C., Whitehouse, K., Daly, M., & McCaskill-Stevens, W. (2015). Gaining control over breast cancer risk: Transforming vulnerability, uncertainty, and the future through clinical trial participation - a qualitative study. Sociology of Health and Illness, 37(8), 1373-1387. doi:10.1111/1467-9566.12307
  • Holmberg, C. (2015). Decision making in the context of breast cancer chemoprevention: patient perceptions and the meaning of risk. ASCO Educ Book, e59-64. doi:10.14694/EdBook_AM.2015.35.e59
  • Holmberg, C., Waters, E. A., Whitehouse, K., Daly, M., & McCaskill-Stevens, W. (2015). My Lived Experiences Are More Important Than Your Probabilities: The Role of Individualized Risk Estimates for Decision Making about Participation in the Study of Tamoxifen and Raloxifene (STAR). Medical Decision Making, 35(8), 1010-1022. doi:10.1177/0272989X15594382
  • Holmberg, C., Sarganas, G., Mittring, N., Braun, V., Dini, L., Heintze, C., Rieckmann, N., Muckelbauer, R., & Müller-Nordhorn, J. (2014). Primary prevention in general practice - views of German general practitioners: a mixed-methods study. BMC Family Practice, 15, 103. doi:10.1186/1471-2296-15-103
  • Holmberg, C., Rappenecker, J., Karner, J. J., & Witt, C. M. (2014). The perspectives of older women with chronic neck pain on perceived effects of qigong and exercise therapy on aging: a qualitative interview study. Clinical Interventions in Aging, 9, 403-410. doi:10.2147/CIA.S54249
  • Holmberg, C., Karner, J. J., Rappenecker, J., & Witt, C. M. (2014). Clinical trial participants' experiences of completing questionnaires: a qualitative study. BMJ Open, 4(3), e004363. doi:10.1136/bmjopen-2013-004363
  • Holmberg, C. (2014). No one sees the fear: becoming diseased before becoming ill--being diagnosed with breast cancer. Cancer Nursing, 37(3), 175-183. doi:10.1097/NCC.0b013e318281395e
  • Brandner, S., Müller-Nordhorn, J., Stritter, W., Fotopoulou, C., Sehouli, J., & Holmberg, C. (2014). Symptomization and triggering processes: ovarian cancer patients' narratives on pre-diagnostic sensation experiences and the initiation of healthcare seeking. Social Science and Medicine, 119, 123-130. doi:10.1016/j.socscimed.2014.08.022
  • Beermann, S., Chakkalakal, D., Muckelbauer, R., Weissbach, L., & Holmberg, C. (2014). "We talk it over"--mixed-method study of interdisciplinary collaborations in private practice among urologists and oncologists in Germany. BMC Cancer, 14, 746. doi:10.1186/1471-2407-14-746
  • Holmberg, C., Bischof, C., & Bauer, S. (2013). Making Predictions: Computing Populations. Science, Technology, & Human Values, 38(3), 398-420. doi:10.1177/0162243912439610
  • Witt, C. M., & Holmberg, C. (2012). Changing academic medicine: strategies used by academic leaders of integrative medicine-a qualitative study. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2012, 652546. doi:10.1155/2012/652546
  • Holmberg, C., Brinkhaus, B., & Witt, C. (2012). Experts' opinions on terminology for complementary and integrative medicine - a qualitative study with leading experts. BMC Complementary and Alternative Medicine, 12, 218. doi:10.1186/1472-6882-12-218
  • Holmberg, C., Harttig, U., Schulze, M. B., & Boeing, H. (2011). The potential of the Internet for health communication: the use of an interactive on-line tool for diabetes risk prediction. Patient Education and Counseling, 83(1), 106-112. doi:10.1016/j.pec.2010.04.021
  • Holmberg, C., & Parascandola, M. (2010). Individualised risk estimation and the nature of prevention. Health, Risk & Society, 12(5), 441-452. doi:10.1080/13698575.2010.508835
  • Holmberg, C., Daly, M., & McCaskill-Stevens, W. (2010). Risk Scores and Decision Making: The Anatomy of a Decision to Reduce Breast Cancer Risk. Journal of Nursing and Healthcare of Chronic Illness, 2(4), 271-280. doi:10.1111/j.1752-9824.2010.01068.x
  • Holmberg, C. (2008). Vom Krank Sein zum Krank Fühlen – Krankheitserleben von Frauen mit Brustkrebs im Zeitalter der Früherkennung. Bricolage. Innsbrucker Zeitschrift für Europäische Ethnologie, 5.
  • Holmberg, C. (2003). Geschichte einer Krebserkrankung. Einblicke in die interpretative Medizinanthropologie. Berliner Blätter. Sonderband: Körperpolitik - Biopolitik.
  • Holmberg, C. (2001). Anders hätte ich das gar nicht überlebt. „Magische“ Objekte als Hilfen im Heilungsprozess. Zeitschrift für Volkskunde in Sachsen, 10(11).

Ko-Autorenschaften

  • Seanehia, J., Treibich, C., Holmberg, C., Muller-Nordhorn, J., Casin, V., Raude, J., & Mueller, J. E. (2017). Quantifying population preferences around vaccination against severe but rare diseases: A conjoint analysis among French university students, 2016. Vaccine, 35(20), 2676-2684. doi:10.1016/j.vaccine.2017.03.086
  • Engler, J., Kone, I., Holmberg, C., Baumann, W., Siebenhofer, A., & Guthlin, C. (2017). Oncologists' views on the importance of general practitioners for cancer patients: a qualitative interview study from Germany. Family Practice. doi:10.1093/fampra/cmx044
  • Martinez, K. A., Fagerlin, A., Witteman, H. O., Holmberg, C., & Hawley, S. T. (2016). What Matters to Women When Making Decisions About Breast Cancer Chemoprevention? Patient, 9(2), 149-159. doi:10.1007/s40271-015-0134-z
  • Gschwendter, K., Holmberg, C., Weis, J. (2016). Beweggründe von Krebspatienten für und gegen die Inanspruchnahme der Misteltherapie. Forsch Komplementmed, 23(4), 215-222. doi: 10.1159/000448745
  • Guethlin, C., Holmberg, C.., & Klein, G. (2016). Oncologists' experiences of discussing complementary and alternative treatment options with their cancer patients. A qualitative analysis. Supportive Care in Cancer, 24(9), 3857-3862. doi:10.1007/s00520-016-3205-3
  • Blodt, S., Mittring, N., Schutzler, L., Fischer, F., Holmberg, C., Horneber, M., Stapf, A., Witt, C. M. (2016). A consultation training program for physicians for communication about complementary medicine with breast cancer patients: a prospective, multi-center, cluster-randomized, mixed-method pilot study. BMC Cancer, 16(1), 843. doi:10.1186/s12885-016-2884-y
  • Witt, C. M., Perard, M., Berman, B., Berman, S., Birdsall, T. C., Defren, H., Kummel, S., Deng, G., Dobos, G., Drexler, A., Holmberg, C., Horneber, M., Jutte, R., Knutson, L., Kummer, C., Volpers, S., Schweiger, D. (2015). Using the framework of corporate culture in "mergers" to support the development of a cultural basis for integrative medicine - guidance for building an integrative medicine department or service. Patient Prefer Adherence, 9, 113-120. doi:10.2147/PPA.S66778
  • Stockigt, B. M., Besch, F., Jeserich, F., Holmberg, C., Witt, C. M., & Teut, M. (2015). Healing Relationships: A Qualitative Study of Healers and Their Clients in Germany. Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, 2015, 145154. doi:10.1155/2015/145154
  • Stockigt, B. M., Besch, F., Jeserich, F., Holmberg, C., Witt, C. M., & Teut, M. (2015). Biographical similarities between spiritual healers and their clients in Germany - a qualitative study. Anthropology & Medicine, 22(2), 177-190. doi:10.1080/13648470.2015.1050578
  • Stamer, M., Guthlin, C., Holmberg, C., Karbach, U., Patzelt, C., Meyer, T., & für die Arbeitsgruppe Qualitative Methoden des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e, V. (2015). Qualitative Studien in der Versorgungsforschung – Diskussionspapier, Teil 3: Qualität qualitativer Studien. Gesundheitswesen, 77(12), 966-975. doi:10.1055/s-0035-1565235
  • Kamal, S., Holmberg, C., Russell, J., Bochenek, T., Tobiasz-Adamczyk, B., Fischer, C., & Tinnemann, P. (2015). Perceptions and Attitudes of Egyptian Health Professionals and Policy-Makers towards Pharmaceutical Sales Representatives and Other Promotional Activities. PloS One, 10(10), e0140457. doi:10.1371/journal.pone.0140457
  • Teut, M., Stockigt, B., Holmberg, C., Besch, F., Witt, C. M., & Jeserich, F. (2014). Perceived outcomes of spiritual healing and explanations--a qualitative study on the perspectives of German healers and their clients. BMC Complementary and Alternative Medicine, 14, 240. doi:10.1186/1472-6882-14-240
  • Gschwendtner, K. M., Klein, G., Güthlin, C., Holmberg, C., Horneber, M., & Weis, J. (2014). Bedeutung komplementärmedizinischer Verfahren bei Patienten mit Prostatakarzinom. Der Urologe, 53(11), 1600-1609. doi:10.1007/s00120-014-3613-2
  • Müller-Nordhorn, J., Holmberg, C., Dokova, K. G., Milevska-Kostova, N., Chicin, G., Ulrichs, T., Rechel, B., Willich S. N., Powles, J., Tinnemann, P. (2012). Perceived challenges to public health in Central and Eastern Europe: a qualitative analysis. BMC Public Health, 12, 311. doi:10.1186/1471-2458-12-311
  • Karbach, U., Stamer, M., Holmberg, C., Guthlin, C., Patzelt, C., & Meyer, T. (2012). Qualitative Studien in der Versorgungsforschung – Diskussionspapier, Teil 2: Stand qualitativer Forschung in Deutschland – ein exemplarischer Überblick. Gesundheitswesen, 74(8-9), 516-525. doi:10.1055/s-0032-1323694
  • Meyer, T., Karbach, U., Holmberg, C., Guthlin, C., Patzelt, C., & Stamer, M. (2012). Qualitative Studien in der Versorgungsforschung - Diskussionspapier, Teil 1: Gegenstandsbestimmung. Gesundheitswesen, 74(8-9), 510-515. doi:10.1055/s-0032-1323693
  • Blödt, S., Holmberg, C., Muller-Nordhorn, J., & Rieckmann, N. (2012). Human Papillomavirus awareness, knowledge and vaccine acceptance: a survey among 18-25 year old male and female vocational school students in Berlin, Germany. European Journal of Public Health, 22(6), 808-813. doi:10.1093/eurpub/ckr188
  • Muller-Riemenschneider, F., Holmberg, C., Rieckmann, N., Kliems, H., Rufer, V., Muller-Nordhorn, J., & Willich, S. N. (2010). Barriers to routine risk-score use for healthy primary care patients: survey and qualitative study. Archives of Internal Medicine, 170(8), 719-724. doi:10.1001/archinternmed.2010.66
  • Schulze, M., Holmberg, C., Hoffmann, K., Boeing, H., Joost, H.-G. (2007). Entwicklung eines Kurzfragebogens zur Bestimmung des Diabetesrisikos auf Grundlage des Deutschen Diabetes-Risiko-Scores. Ernährungs-Umschau, December, 54:698-703.

Buchkapitel (Originalarbeiten)

  • Holmberg, C. (2018). What’s in a name? Anecdotes, Experience, and the Meaning of Stories. In in Lucius-Hoene, G., et al (Eds), Illness Narratives in Practice: Potentials and Challenges of Using Narratives in Health-related Contexts. Oxford, United Kingdom: Oxford University Press.
  • Jeserich, F., Besch. F., Holmberg, C., Stöckigt, B., & Teut, M. (2015). Radikale Körper-Empathie spiritueller Heiler und somatische Gegenübertragungen im Heilritual: Ein Beispiel für das methodologische Spiel mit psychoanalytischen Konzepten in der Religionswissenschaft. In G. Klinkhammer & E. Tolksdorf (Eds.), Somatisierung des Religiösen: Empirische Studien zum rezenten religiösen Heilungs- und Therapiemarkt (pp. 339-378). Bremen: Universität Bremen. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:46-00104231-10.
  • Mittring, N., Teut, M., Holmberg, C., & Witt, C. (2010). Konzeptuelle Unterschiede im Verständnis von Kinderkrankheiten zwischen konventionellen, homöopathischen und anthroposophischen Kinder- und Hausärzten. In H. Albrecht & M. Frühwald (Eds.), Jahrbuch 17 (pp. 125-142). Essen: KVC-Verlag.
  • Holmberg, C. (2010). Klinisches Emplotment – Erfolgreiche Arzt-Patienten-Beziehungen?!. In C. Witt (Ed.), Der gute Arzt aus interdisziplinärer Sicht. Ergebnisse eines Expertentreffens (pp. 141-157). Essen: KVC Verlag.
  • Holmberg, C. (2007). Researching Breast Cancer: Understanding Sameness and Otherness. In C. Lammer, K. Sawchuck, C. Pichler. (Eds.), Verkörperungen – Embodiment (pp. 185-199). Wien: Löcker-Verlag.
  • Holmberg, C. (2005). Die Interdependenz von Statistik und Krankheitserfahrung als Forschungsfeld der Europäischen Ethnologie. In B. Binder, S. Göttsch, W. Kaschuba, K.Vanja (Eds.), Ort. Arbeit. Körper. Ethnografie Europäischer Modernen (pp. 413-420). Münster: Waxmann-Verlag.
  • Holmberg, C. (2000). Da haben wir nur an das Nächstliegende gedacht. Metzingen in der Nachkriegszeit. In R. Bidlingmaier (Ed.), Metzingen in der Zeit des Nationalsozialismus. Reutlingen: Stadt Metzingen.
  • Holmberg, C., S. Assfalg (1995). Die Schlacht von Köpenick. Zur Geschichte einer Geschichte. In L.-U.-I. f. E. Kulturwissenschaft (Ed.), Spiegelbilder. Was Ost- und Westdeutsche übereinander erzählen. Tübingen: Tübinger Vereinigung für Volkskunde e.V.

Weitere Publikationen

  • Holmberg C. (2014). Zeitschriftenschau. G+G Wissenschaft, 14(2).
  • Holmberg, C. (2006, February). Review to Green, J., Thorogood, N., Qualitative Methods for Health Research, 2004. Forum Qualitative Sozialforschung, 7(2). Available from: http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/101/211.
  • Holmberg, C. (2005, April). Rezension zu Samerski, S., Die verrechnete Hoffnung. Von der selbstbestimmten Entscheidung durch genetische Beratung, Münster 2002. H-Soz-u-Kult, 01.04.2005. Available from: http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-4397.
  • Holmberg, C. (2004, January). Rezension zu Kalitzkus, V. Leben durch den Tod. Die zwei Seiten der Organtransplantation. Eine medizinethnologische Studie, Frankfurt am Main 2003. H-Soz-u-Kult. Available from: http://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-3178.

Entwicklung von Webseiten und Webseiteninhalten zur Informationsbereitstellung und Wissenstransfer für Patienten und die Öffentlichkeit

  • 2015: www.krankheitserfahrungen.de (wissenschaftliche Aufbereitung von Erfahrungen mit Brustkrebs, Darmkrebs, und Prostatakrebs), Kollaboration mit DIPEx Germany
  • 2005: www.understandingrisk.cancer.gov) (Webseite auf dem epidemiologisches Risiko erklärt wurde und Risiko Score Rechner eingebaut waren. Webseite wurde deaktiviert), National Cancer