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Integrierte Arbeitsgruppe "Psychische Gesundheiten*"

For english version please find information here: Integrated Working Group "Mental Health".

In der Integrierten Arbeitsgruppe Psychische Gesundheiten* setzen wir theoriebildende, angewandte und methodenreflexive Forschungsprojekte um. Wir nutzen den Begriff Gesundheiten* im Plural und mit Asterisk, um körperliche, emotionale, geistige, soziale, spirituelle und andere Formen des Wohlbefindens sowie deren Beeinträchtigungen einzuschließen, und um die damit verbundene Binarität krank / gesund zu hinterfragen.

Wir verfügen über unterschiedliche persönliche, disziplinäre und berufliche Wissens- und Erfahrungshintergründe. Diese Vielfalt ermöglicht ein perspektiven- und methodenübergreifendes Forschen. Dabei arbeiten in der Mehrheit der Projekte wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, die selbst Erfahrungen mit psychischen Krisen, Beeinträchtigungen, Erkrankungen oder Norm-Abweichungen haben. Dadurch bringen sie vielfältige Erfahrungen ein, bspw. mit dem Versorgungssystem, mit Genesung oder dem Umgang mit Beschwerden, mit Beteiligung oder dem Engagement in der Selbsthilfe und -vertretung. An dieser Stelle werden diese Wissenschaftler*innen verkürzt als Forscher*innen mit Erfahrungsexpertise bezeichnet.

Unsere Projekte sind unterschiedlich aufgestellt. Es gibt Projekte, die sind partizipativ angelegt und gehen dabei vor allem kollaborativ vor, was eine Zusammenarbeit zwischen Forscher*innen mit und ohne Erfahrungsexpertise innerhalb eines Forschungsteams bedeutet (eine schwächere Form der Koproduktion). Andere Projekte sind betroffenenkontrolliert, d.h. Forscher*innen mit Erfahrungsexpertise bearbeiten sie in Fragen von Design, Methoden und Theorie selbstständig und im Rückgriff auf ihre reflektierte Positionalität. Einige Projekte legen ihren Fokus auf epistemologische und theoretische Fragestellungen im Feld der psychischen Gesundheiten*, andere beschäftigen sich mit Fragen der psychiatrischen und psychosozialen Versorgung oder Alternativen dazu.

Alle Projekte, in denen Forscher*innen mit Erfahrungsexpertise arbeiten, werden innerhalb unserer IAG als Co-Lab psychische Gesundheiten* gebündelt. Darunter fallen gemeinsame wissenschaftliche Projekte, bspw. der Methodenforschung, aber auch andere Aktivitäten, bspw. der Vernetzung innerhalb der IAG oder darüber hinaus.

Koordination


Prof. Dr. med. MPhil.

Sebastian von Peter

Professor für Psychiatrische Versorgungsforschung, Oberarzt an der Hochschulklinik für Psychiatrie und Psychotherapie; Leiter IAG Psychische Gesundheiten* Universitätsklinikum Immanuel Klinik Rüdersdorf

Aktuelle Studien und Projekte

PsychCare

Evaluation settingübergreifender Modellprojekte (nach §64b) - PsychCare-Studie

Infolge eines Gesetzes aus dem Jahr 2013 (§64b Sozialgesetzbuch V) haben sich in Deutschland unterschiedliche Modellvorhaben zur Verbesserung der psychiatrischen Krankenhausversorgung gegründet. Sie zielen auf eine stärkere Ambulantisierung, Kontinuität und Flexibilität der Behandlung, was v.a. durch eine andere Art der Finanzierung (klinikbezogenes Gesamtbudget) erreicht wird.

Die PsychCare Studie beruht darauf, den Nutzen, die Kosten und die Effizienz von Modellprojekten mit der Regelversorgung zu vergleichen. Methodisch wird eine kontrollierte, prospektive, multizentrische Kohortenstudie mit drei Erhebungszeitpunkten durchgeführt. Die Studie folgt unterschiedlichen Fragestellungen und umfasst u.a. eine Kosten-Effektivitäts-Analyse, die Identifizierung von Qualitätsindikatoren und ein Datenlinkage von Primär- und Krankenkassen-Sekundärdaten.

Unter Leitung der Technischen Hochschule Brandenburg ist auch die MHB als Konsortialpartner beteiligt. Aufbauend auf der Studie EvaMode64b (s. abgeschlossene Projekte) wird an der MHB in Zusammenarbeit von Forscher*innen mit und ohne eigener Erfahrungsexpertise eine partizipativ-kollaborative Prozessevaluation durchgeführt. Diese Evaluation soll eine differenzierte Betrachtung der Behandlungsqualität an den unterschiedlichen Standorten der Modellversorgung ermöglichen.

Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert, die Laufzeit ist von 2017 bis 2021. Ansprechpartner an der MHB ist Sebastian von Peter.

AktiV

Evaluation von Ansätzen der "Zu-Hause-Behandlung" (StäB) - AktiV-Studie

Während in vielen Ländern, zum Beispiel in den Niederlanden, in Australien und in Großbritannien, die akut-psychiatrische Behandlung vor allem durch gemeindepsychiatrische Teams erbracht wird, findet diese in Deutschland weitgehend im Krankenhaus und auf der Station statt. Seit 2017 gibt es ein Gesetz (§115d Sozialgesetzbuch V), das eine „Zu-Hause-Behandlung“ als Ersatz für die stationäre Behandlung ermöglicht, die sogenannte stationsäquivalente Behandlung (StäB).

Die AktiV Studie untersucht die Art der Implementierung, die Behandlungsprozesse, die klinische Wirksamkeit, stationäre Wiederaufnahmeraten und die Kosten der stationsäquivalenten im Vergleich zur konventionellen stationären Behandlung. Dabei wird die Eignung der stationsäquivalenten Behandlung für unterschiedliche Zielgruppen, Versorgungssettings und Versorgungsregionen geprüft. Die zentrale Hypothese ist, dass die stationäre Wiederaufnahmerate innerhalb von zwölf Monaten nach einer stationsäquivalenten Behandlung, im Vergleich zu einer vollstationären Behandlung, geringer ausfällt.

Die Studie wird von Mitarbeiter*innen des Krankenhauses am Urban in Berlin und der MHB geleitet. An der MHB wird, in Zusammenarbeit von Forscher*innen mit und ohne eigener Erfahrungsexpertise eine partizipativ-kollaborative Prozessevaluation durchgeführt. Diese Evaluation soll den Wert der stationsäquivalenten Behandlung aus Sicht der Nutzenden untersuchen.

Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert, die Laufzeit ist von 2020 bis 2023. Ansprechpartner an der MHB ist Julian Schwarz.

ImpPeer-Psy5

Evaluation von Erfahrungen mit Peer- und Genesungsbegleitung - ImpPeer-Psy5-Studie

Seit rund 20 Jahren arbeiten Menschen mit eigenen Erfahrungen seelischer Krisen und der Genesung davon (Peers), als Peerbegleiter*innen in psychiatrischen Versorgungseinrichtungen. Übersichten internationaler Studien zeigen, dass Peerbegleitung die Selbstermächtigung, Selbstwirksamkeit und Genesung von Psychiatrienutzenden verbessern kann. Gleichzeitig gibt es nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse und Daten zu Peerbegleitung in der deutschen Regelversorgung.

Das Forschungsprojekt ImpPeer-Psy5 erhebt und evaluiert bundesweit Erfahrungen mit Peerarbeit und analysiert den Bedarf der beteiligten Akteur*innen. Es untersucht die Bedingungen des Einsatzes von Peerbegleiter*innen und ihre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen und Nutzer*innen, und prüft die Übertragbarkeit internationaler Studienergebnisse. Eine standardisierte Befragung richtet sich an Peerbegleiter*innen, Peers in Ausbildung, Mitarbeiter*innen und Führungskräfte aus Einrichtungen mit und ohne Peerbegleitung, sowie Nutzer*innen mit und ohne Kontakt zu Peers. Darüber hinaus erkunden Akteur*innen aus diesen Zielgruppen, in Dialogen mit Forschenden, ihre Erfahrungen im Rahmen von moderierten Gesprächsgruppen und Einzelinterviews detaillierter.

Die Studie wird von der MHB geleitet und zusammen mit Mitarbeitenden des Universitätsklinikums Eppendorf, und des Verbandes ExIN Deutschland durchgeführt. Das Projekt wird in allen Phasen kollaborativ und partizipativ gestaltet, d.h. in Zusammenarbeit von Forscher*innen und Praxisexpert*innen mit und ohne Erfahrungsexpertise.

Das Projekt wird vom Innovationsfonds gefördert, die Laufzeit ist von 2020 bis 2023. Ansprechpartner an der MHB ist Sebastian von Peter.

PazAng

Beteiligung von Angehörigen an der psychiatrischen Versorgung - PazAng-Studie

Die psychiatrische Versorgung fokussiert häufig die dyadische Ärzt*in-Nutzer*in-Beziehung, was die Angehörigen zu einer weitgehend unbeachteten Gruppe in der Behandlungssituation macht. Dabei gilt deren systematische Ausgrenzung oft als Erfordernis und/ oder therapeutische Notwendigkeit. In letzter Zeit ist ein neues Interesse an der Gruppe der Angehörigen zu verzeichnen: Einerseits, ist eine deutliche Tendenz zur Pathologisierung dieser Gruppe (als „Co-Erkrankte“) zu erkennen, andererseits wird seitens der Psychiatrie vermehrt der Einbezug von Angehörigen als sogenannte „Co-Therapeut*innen“ gefordert.

In kollaborativ-partizipativer Zusammenarbeit wurde ein Antrag formuliert, der darauf zielt, Beteiligungsmöglichkeiten von Angehörigen an der psychiatrischen Behandlung, jenseits dieser Dichotomie, zu untersuchen. Der Antrag wurde bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingereicht. Bei der Antragsentwicklung haben Mitglieder des Berliner Angehörigenverbands psychisch erkrankter Menschen (ApK e.V.), Mitarbeitende der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Leipzig und Mitarbeitende der MHB mitgewirkt. Das Vorhaben hat die Entwicklung einer Intervention zur besseren Einbindung von Angehörigen in die Versorgungssituation zum Ziel.

Ansprechpartner an der MHB ist Sebastian von Peter.

PatB-Inst

Möglichkeiten der Beteiligung von Patientenvertreter*innen in gesundheitspolitischen Gremien auf Bundesebene. Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse

Neben den Gremien, die nach § 140 f des Sozialgesetzbuches V zur Beteiligung von Patientenvertreter*innen verpflichtet sind, gibt es weitere gesundheitspolitische Institutionen, die teils auch ohne rechtliche Grundlage beteiligen. Mittlerweile existiert eine Vielzahl an Partizipationsmöglichkeiten, doch sind Zugänge und Art der Mitwirkungsmöglichkeiten (nicht nur) für Betroffene, die sich einbringen wollen, schwer zu durchblicken.

Das Forschungsprojekt zielt auf eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse der Patientenbeteiligung in gesundheitspolitischen Institutionen in Deutschland auf Bundesebene ab. Dafür werden verschiedene Analysemethoden kombiniert (rechtliche Analyse, systematische Literaturrecherche, Dokumentenanalyse, qualitative Erhebung). Im Bereich der qualitativen Erhebung werden halbstrukturierte, leitfadengestützte Einzelinterviews mit Vertreter*innen gesundheitspolitischer Institutionen und mit Patientenvertreter*innen, sowie Fokusgruppen durchgeführt. Die Untersuchung hat u.a. zum Ziel, Erkenntnisse über den beteiligten Personenkreis, über die Rekrutierung von Patientenvertreter*innen, über die institutionellen Beteiligungsformate und die sie konstituierenden Faktoren hervorzubringen. In diesem Zusammenhang wird die Frage untersucht, welche Bedeutung normativen Vorgaben für die Etablierung und Weiterentwicklung von Patientenbeteiligung zukommt und wie aktuelle politische Diskussionen im Lichte der UN-BRK zu bewerten sind. Mit Blick auf die Erfahrungen von Patientenvertreter*innen wird untersucht, wie diese die Umsetzung von Patientenbeteiligung in Institutionen erleben und welche konkreten Weiterentwicklungsbedarfe gesehen werden.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Zentrum für Versorgungsforschung Brandenburg (ZVF-BB) der MHB durchgeführt, die Laufzeit ist von 2020 bis 2022. Ansprechpartnerin ist Eva Buchholz.

Hope'nDialogue

Offener Dialog im internationalen Vergleich - Hope’nDialogue-Studie

Der Offene Dialog und Vorformen werden seit den frühen 80er Jahren in einigen skandinavischen Ländern praktiziert und weiterentwickelt. Eine Reihe von Prinzipien wurden beschrieben – wie sofortige und meist aufsuchende Hilfe, teambasierte Arbeit, systemische Orientierung, Anwesenheit Nutzer*innen bei Besprechung aller Anliegen, Behandlerkontinuität, flexible Gestaltung Behandlung, Vermittlung Einzel-Psychotherapie bei Bedarf, niedrig dosierte Neuroleptika –, von denen sich nicht alle ohne Weiteres auf die deutsche Versorgungsituation übersetzen lassen. Nichtdestotrotz wird der Offene Dialog hierzulande inzwischen an ca. 42 Standorten, dabei sowohl in Kliniken als auch ambulanten Einrichtungen, umgesetzt. Bisher fehlt eine systematische Evaluation dieser Angebote.

Angelehnt an eine Studie mit hohen methodischen Anforderungen in Großbritannien (ODESSSI – link), wird seit 2018 eine internationale Kohortenstudie vorbereitet, die die Effekte einer Versorgung durch den Offenen Dialog in mehr als 10 Ländern systematisch und langfristig untersuchen wird. Das Untersuchungsdesign für diese internationale Studie wird derzeit in den Niederlanden und an drei Orten in Deutschland politiert. An der MHB werden die Studienaktivitäten für die Standorte in Deutschland koordiniert.

Die Gesamtstudie erhält Fördermittel durch die Foundation for Excellence in Mental Health Care. Sie ist auf eine Laufzeit von 7 Jahren, 2019-2026 geplant. Ansprechpartner ist Kolja Heumann.

CHIMPS

Sektorenübergreifende Versorgung für Eltern mit psychiatrischen Diagnosen CHIMPS Studie

Kinder und Jugendliche, die Eltern in ihren psychischen Krisen miterleben, besitzen statistisch ein erhöhtes Risiko selbst irgendwann in eine psychische Krise zu geraten. Derzeit mangelt es an niedrigschwelligen, familienorientierten Versorgungsangeboten, um auf diesen Bedarf zu reagieren.

Mit der neuen Versorgungsform „CHIMPs-Net“ soll in Deutschland ein familientherapeutisches Angebot etabliert werden, das je nach Bedarf der Familie zwischen Therapie und Prävention angelegt ist. Im Rahmen einer qualitativen Prozess- und Ergebnisevaluation begleiten wir an der MHB den Implementierungsprozess an verschiedenen Zentren in Deutschland. Dabei umfasst unser Projekt auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept einer medizinisch-psychiatrischen Prävention von psychischen Krisen.

Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsfonds umgesetzt. Laufzeit: 2019-2022. Ansprechpartner ist Timo Beeker.

EKBM

Eigene Krisen- und Behandlungserfahrungen von Mitarbeiter*innen psychiatrischer und psychosozialer Einrichtungen EKBM Studie

Der Einsatz von Genesungs- und Peer-Begleiter*innen zeigt, dass eigene Psychiatrie-Erfahrungen in der Behandlungssituation produktiv sind. Demgegenüber werden die eigenen Krisen- und Behandlungserfahrungen von anderen Mitarbeiter*innen psychiatrischer und psychosozialer Einrichtungen immer noch selten offen behandelt. Hintergrund ist ein weiterhin starkes Stigma seelischer Krisen und andere institutionelle und persönliche Faktoren.

Seit 2017 bearbeitet eine Gruppe von 4 Promovent*innen, im Rahmen eines fortlaufenden Kolloquiums zur Reflexion und gegenseitigen Unterstützung, unterschiedliche Fragen zu dem Thema der eigenen Krisen- und Behandlungserfahrungen von Mitarbeiter*innen in psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen. An eine qualitative Explorationsphase hat sich im Jahr 2020 eine Erkenntnis-generalisierende Online-Umfrage in psychiatrischen Krankenhäusern in Berlin und Brandenburg angeschlossen, deren Ergebnisse derzeit ausgewertet werden.

Das Projekt wird im Rahmen eines Promotionsvorhabens umgesetzt. Laufzeit: 2018-2021. Ansprechpartner ist Sebastian von Peter.

Reduktion und Absetzen von Psychopharmaka

Nutzer*innen und Verbände kritisieren seit langem eine zu hoch dosierte und zu langfristig durchgeführte Psychopharmakotherapie. Sie führen dabei Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Einnahme sowohl von Antipsychotika als auch von Antidepressiva an. Die langfristige und hoch dosierte Einnahme von Antipsychotika und Antidepressiva kann zu erheblichen Nebenwirkungen, Toleranzentwicklung und irreversiblen Spätfolgen führen. Gewünscht, wird stattdessen ein strukturierter Ansatz zur Reduktion und/oder Absetzung psychotroper Medikamente. Dazu gibt es bisher nur wenig gesichertes Wissen.

So wurde im Jahre 2018 in Berlin ein Trialog gegründet, in dem Psychiatrie-Erfahrene, deren Angehörige und Mitarbeitende, Wissen über die Reduktion und das Absetzen von Psychopharmaka austauschen. Außerdem werden im Rahmen eines Promotionsvorhabens und einer Online-Umfrage, die aktuellen Vorgehensweisen und Einstellungen verschreibender Ärzt*innen, in Hinblick auf die Reduktion und das Absetzen von Antidepressiva und Antipsychotika in Berlin und Brandenburg untersucht.

Das Projekt wird im Rahmen eines Promotionsvorhabens umgesetzt. Laufzeit: 2018-2021. Ansprechpartner ist Sebastian von Peter.

Psychiatrisierung der Gesellschaft

Über die vergangenen Jahrzehnte hat die Psychiatrie als Institution, Wissenschaft und Praxis gesellschaftlich kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen weisen eine psychiatrische Diagnose auf, bekommen Psychopharmaka verschrieben oder nehmen eine sonstige psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung in Anspruch. Mit dieser Entwicklung in komplexen Wechselwirkungen steht, dass psychiatrisch geprägtes Denken in Konzepten und Sprache zunehmend unseren Alltag und diverse Lebensbereiche durchwirkt. Ob Lernschwierigkeiten in der Grundschule oder Aggressivität im Pflegeheim: Probleme werden immer häufiger psychiatrisch gedeutet und sollen dann auch primär psychiatrisch gelöst werden.

Das Projekt setzt sich kritisch mit den genannten Phänomenen auseinander und begreift sie als Bestandteils eines übergeordneten Entwicklungsprozesses in Richtung einer zunehmenden Psychiatrisierung der Gesellschaft. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auch auf möglichen Risiken und Schäden für Individuen (z.B. durch niedrigschwellige Diagnosen und unwirksame Behandlungen) und Gesellschaft (z.B. wenn gesellschaftliche Missstände nicht politisch, sondern medizinisch-psychiatrisch gelöst werden sollen). Der Zugang zum Forschungsgegenstand erfolgt dabei sowohl empirisch mit den Methoden der Versorgungsforschung als auch konzeptuell durch kontinuierliche Theorieentwicklung entlang der Philosophie und den kritischen Sozialwissenschaften. Wegen dieses Theoriebezugs erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit der AG Paradigmen der Psychiatrie und Psychotherapie (Leitung: Prof. Heinze).

Projektlaufzeit: offen, Förderung: keine, Ansprechpartner: Timo Beeker.

Mind the City!

Kollaborative Exploration städtischer Umwelten anhand psychischer Gesundheiten*

Es baut auf einem Vorläuferprojekt auf, das sich in den Jahren 2015-2018 mit der Frage beschäftigt hat, wie das psychiatrische Denken und Handeln durch die Klassifikation „chronisch“ beeinflusst wird.

Das Ziel des gegenwärtigen Projektes ist es herauszufinden, was es braucht, damit Menschen mit Ver*rücktheits-Erfahrungen ihren Alltag in der Stadt gut bewältigen können. Diese Fragestellung fußt u. a. in Theorien zur sozialen Verursachung psychischer Krisen und Beeinträchtigungen. Die Forschung geht vom Bezirk Berlin-Neukölln aus. Das Projekt ist interdisziplinär und kollaborativ besetzt, d. h. auch mit Mitarbeiter*innen, die eigene Ver*rücktheits- und andere Marginalisierungserfahrungen haben.

Das Projekt ist am Institut für Europäischen Ethnologie an der Humboldt-Universität Berlin und der Medizinischen Hochschule Brandenburg angegliedert. Es wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert und läuft über drei Jahre bis September 2023. Ansprechpartner an der MHB ist Sebastian von Peter.

Psychiatrische Versorgung und Eingliederungshilfe

Verzahnung der psychiatrischen Versorgung mit dem System der Eingliederungshilfe

Es gibt einen Mangel an integrierten, sozialraumorientierten und bedarfsgerechten Versorgungsangeboten für Menschen mit hohem und komplexen Hilfebedarf. Diese Versorgungsangebote sind vor allem auch deshalb wichtig, damit eine gesetzliche Unterbringung dieser Menschen in psychiatrischen Einrichtungen vermieden werden kann.

Zur Projektdurchführung ist Gesundheit Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Hochschulklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB, Leitung Prof. Dr. Martin Heinze) beauftragt worden. Im ersten Schritt soll ein Überblick über international übliche Versorgungsmodelle für Menschen mit hohem und komplexen Hilfebedarf geschaffen werden. Parallel dazu erfolgt eine qualitative Erhebung der Ausgangslage in Brandenburg. In Abhängigkeit der Ergebnisse beider Teilprojekte soll in einem dritten Schritt eine qualitative Erhebung darüber umgesetzt werden, ob es in Brandenburg einen Veränderungsbedarf in der Versorgung von Menschen mit hohem und komplexen Hilfebedarf gibt.

Das Projekt wurde vom Ministerium für Gesundheit beauftragt und finanziert. Die Projektlaufzeit ist zunächst auf das Jahresende 2021 beschränkt. Ansprechpartner an der MHB ist Martin Heinze.

Zwang vermeiden

In den zurückliegenden Jahren hat sich die Haltung vieler Organe der Vereinten Nationen in Bezug auf die Anwendung von Zwangsmaßnahmen in der psychiatrischen Versorgung verändert: sie raten inzwischen nicht nur zu einer Verringerung oder Abmilderung von Zwang, sondern zu einem absoluten Verbot (UN 2013, UN 2014, UN 2017a, UN 2017b, UN 2018). Ebenso äußert sich der Europarat (Council of Europe 2019) und jüngst die WHO (World Health Organisation 2021). Die Kluft, die sich zwischen dieser Rechtslage und den nationalen Umsetzungspraxen auftut, macht den Handlungsbedarf deutlich: Bundesweit werden psychiatrische Zwangsmaßnahmen unterschiedlich häufig eingesetzt, im in 6 bis 8% der Fälle, mit einer großen Streuung von 0,3% bis 17,5%, die weiterhin unerklärt ist. Gleichzeitig gibt es viel Forschung zum Thema Reduktion von Zwangsmaßnahmen, deren Ergebnisse zu wenig umgesetzt werden.

Durch wissenschaftlichen und aktivistischen Einsatz tragen Mitarbeiter*innen der IAG zur Bewusstseinsbildung, Aufklärung und dem Aufzeigen von Alternativen bei, damit Zwangsmaßnahmen sich in der psychiatrischen Versorgung drastisch minimieren, bzw. nicht mehr vorkommen. Die Aktion Artikel 16 (https://aktion-artikel16.de/) stellt Informationen zu diesem Thema zugänglich bereit. Außerdem finden sich in unter der Rubrik „Veröffentlichungen“ auf dieser Seite einige Artikel zum Thema.

Hinterzimmer

Im Hinterzimmer sprechen und schreiben drei Mitarbeiter*innen der IAG über Erfahrungen in der kollaborativen Forschungsarbeit im Bereich der psychischen Gesundheiten*. Unsere eigenen Krisen- und Behandlungserfahrungen kennzeichnen dabei unsere Position als Peers. Mit unseren Podcasts bieten wir auch über die akademische Welt hinaus Zugang zum Thema Peer-Forschung. ​​​​Es geht darum, wie die Zusammenarbeit von Peers und Menschen ohne Psychiatrieerfahrung funktioniert und um Hindernisse, auf die wir stoßen. Wir setzen uns mit unserem Arbeitsalltag und unserer Forschungsarbeit auseinander. Untrennbar verbunden mit dieser Auseinandersetzung ist die kritische Analyse des psychiatrischen Systems.

Link zur Seite des Hinterzimmers: https://dashinterzimmer.de/

Abgeschlossene Projekte

Evaluation der Krisenbegleitung in den Bochumer Krisenzimmern
 

In diesem Forschungsprojekt wurde die Krisenbegleitung der Bochumer Krisenzimmer untersucht, ein betroffenengeleitetes Angebot des Landesverbandes Psychiatrieerfahrener NRW. Das zentrale Forschungsinteresse galt den Merkmalen einer selbsthilfegeleiteten Krisenversorgung, der Untersuchung ihrer zentralen Bestandteile, Wirkfaktoren und Effekte. Dabei kamen Methoden der qualitativen Gesundheitsforschung zum Einsatz und es wurde streng kollaborativ-partizipativ vorgegangen: Einerseits war das Forschungsteam durch Mitarbeitende mit und ohne eigener Psychiatrieerfahrung besetzt (Kollaboration), andererseits wurden die Mitarbeitenden und tlw. auch ehemaligen Nutzenden der Bochumer Krisenbegleitung, an zentralen Entscheidungen aller Phasen des Forschungsprozesses beteiligt (Partizipation).

Das Projekt wurde durch Mittel der Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert und lief in den Jahren 2017 bis 2020. Erste Veröffentlichungen:

Recovery-orientierte Gruppenarbeit

Der Begriff Recovery stammt aus der kritischen Selbsthilfe und wendet sich historisch v.a. gegen den Pessimismus vieler Mitarbeiter*innen der Psychiatrie. Im weiteren Verlauf griff die reformorientierte Fachwelt den Begriff auf. Es kam zu einer starken Verbreitung und einer Einarbeitung in diversen gesundheitspolitischen Konzepten und Forderungen, und damit auch zu einer starken Veränderung des Konzeptes.

Seit 2014 wird partizipativ-kollaborativ an einem Gruppenkonzept zur Umsetzung von Recovery-orientierten Prinzipien für Menschen mit Psychose-Erfahrungen gearbeitet. Dieses Konzept ist inzwischen auch publiziert worden. Aufbauend darauf wurde, ebenfalls in partizipativ-kollaborativer Zusammenarbeit von Forschenden mit und ohne Psychiatrieerfahrungen, an einer Broschüre gearbeitet, die verschiedene Recovery-Gruppen vorstellen und zu Grunde liegende Konzepte im Vergleich diskutiert.

Der letzte Schritt des Projektes wurde von der Aktion Mensch gefördert, mit einer Laufzeit von 2020 bis 2021. Dazu gehörige Publikationen:

  • Ikehata, H., Samaras, A., Wilfer, A., Gervik, A., Wörmann, A., Reinhardt, U., Mahler, L., von Peter, S. (2014). Recovery-Orientierung in der Psychoedukation- zwei Versuche einer Umsetzung. [Implementing Recovery-Orientation in Psychoeducation – an attempt]. Psychiatrische Praxis; 42 (6), 320-327

  • Von Peter, S., Wilfer, A., Gervink, A. (2018). Lebenswege – Recovery-orientierte Gruppenarbeit für Menschen mit Psychose-Erfahrungen. Kerbe 3, 26-28

  • von Peter, S., Wilfer, A., Gervink, A. (2019). Lebenswege – Recovery-orientierte Gruppenarbeit für Menschen mit Psychose-Erfahrungen. Psychiatrie Verlag, 2019

  • Doan, T., Kruse, S., Schwarz, J., Ziegenhagen, J., von Peter, S. Recovery* orientierte Gruppenarbeit – 2 Perspektiven, 6 Gruppenportraits (2021). Kann bei Bedarf zugesendet werden.

Untersuchung der Modellversorgung nach §64b SGB V EvaMod64b Studie

International gibt es ein breites Spektrum von teambasierten und stationsersetzenden Versorgungsmodellen, während in Deutschland viele Nutzer*innen ausschließlich im vollstationären Setting behandelt werden. Seit 2013 sind die Möglichkeiten für integrative Behandlungsformen gemäß §64b SGB V erweitert worden: Durch ein klinikbezogenes Gesamtbudget über alle Behandlungssettings – stationär, teilstationär, ambulant – hinweg zielen diese Modellvorhaben auf eine flexiblere, bedarfsgerechtere Versorgung. Infolge der Rahmenbedingungen des § 64b wurde von den Krankenkassen-verbänden 2015 europaweit eine Begleitforschung ausgeschrieben. Diese basiert auf der Analyse von, bei den Krankenkassen vorliegenden, Routinedaten.

Mit diesem Studiendesign können qualitative Fragen, insbesondere die Beurteilung der Modell-versorgung durch Nutzer*innen, Angehörige und Mitarbeitende, nicht beantwortet werden. Auch kann nicht untersucht werden, wie die einzelnen Kliniken die Modellversorgung ausgestalten. Aus diesen Gründen hat sich eine Gruppe der Modellkliniken entschieden, eine eigene Studie durchzuführen (Akronym EvaMod64b). Die Datenerhebung ist bereits abgeschlossen. Die Studienergebnisse werden ab 2018 publiziert.

Das Projekt wurde durch Mittel des Konsortiums der beteiligten Kliniken gefördert und lief in den Jahren 2016 bis 2018. Veröffentlichungen:

  • Ignatyev, Y., Timm, J., Heinze, M., Indefrey, S., von Peter, S. (2017). Development and Preliminary Validation of the Scale for Evaluation of Psychiatric Integrative and Continuous Care (SEPICC) – patient’s version. Frontiers Public Healt, Vol. 8, Article 18

  • von Peter, S., Ignatyev, Y., Indefrey, S., Johne, J., Schwarz, J., Timm, J., Heinze, M. (2017) Spezifische Merkmale zur Einstufung der Modellversorgung nach §64b SGB V. [Specific components for integrative and flexible care models according to § 64b SGB V].Nervenarzt 89(5):559-564. doi: 10.1007/s00115-017-0459-z.

  • von Peter, S., Johne, J., Schwarz, J., Timm, J., Heinze, M., Ignatyev, Y. (2018). Evaluation of new flexible and integrativepsychiatric treatment models in Germany – assessment and preliminary validation of specific program components. BMC Psychiatry, 18:278 https://doi.org/10.1186/s12888-018-1861-1

  • von Peter, S., Ignatyev, Y., Johne, J., Indefrey, S., Alp Kankaya, O., Reher, B., Zeipert, M., Bechdolf, A., Birker, T., Deister, A., Duve A., Rout, S., Scherk, H., Schulz-Dubois, A., Wilms, B., Zedlick, D., Grollich, P., Braun, B., Timm, J., Heinze, M. (2019). Evaluation of Flexible and Integrative Psychiatric Treatment Models in Germany—A Mixed-Method Patient and Staff-Oriented Exploratory Study. Frontiers Psychiatry, 22 January 2019 https://doi.org/10.3389/fpsyt.2018.00785

  • Ignatyev Y, Mundt AP, von Peter S, Heinze M (2019). Hospital length of stay among older people treated with flexibleand integrative psychiatric service models in Germany. International Journal of Geriatric Psychiatry, 34(11):1557-1564; 1002/gps.5165

  • Schwarz J, Zeipert M, Ignatyev Y, Indefrey S, Rehr B, Timm J, Heinze M, von Peter S (2019). Implementierungsstand und Erfahrungen der Stakeholder mit der Zuhause-Behandlung in psychiatrischen Modellvorhaben (nach §64b SGB V) – Eine Mixed-Methods Studie. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie; 10.1055/a-0942-2163

  • Schwarz S, Bechdolf A, Birker T, Deister A, Duve A, Galbusera L, Heiser P, Hojes K, Indefrey S, Johne J, Rehr B, Rout S, Scherk H, Schulz-Du Bois A, Wilms B, Zedlick D, Zeipert M, Heinze M, von Peter S (2020). Changes in German Mental Health Care by implementing a Global Treatment Budget - A Mixed-Method Process Evaluation Study. Frontiers.

  • Schwarz J, Duve A, Hoffmann S, Heiser P, Perez G, Heinze M, von Peter S. (2020) Erfahrungen der Stakeholder mit den Modellvorhaben nach § 64b SGB V in der Kinder-und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie–eine qualitative Studie. Zeitschrift für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie; https://doi.org/10.1024/1422-4917/a000716

  • Indefrey S, Braun B, von Peter S, Bechdolf A, Birker T, Duve A, Hardt O, Heiser P, Hojey K, Rehr B, Scherk K, Schulz Du-Bois A, Wilms B, Heinze M. (2020). Implementation of a Global Treatment Budget in Psychiatric Departments in Germany – Results and Critical Factors for Success from Staff Perspective. Frontiers, July 2020,https://doi.org/10.3389/fpsyt.2020.00610

  • von Peter S*, Schwarz J*, Bechdolf A, Birker T, Deister A, Ignatyev Y, Schulz-Du Bois A, Heinze M, Timm J (2021). Analyse von Implementierungsmerkmalen psychiatrischer Modellvorhaben (nach §64b SGB V) in Schleswig-Holstein im Vergleich zum Bundesgebiet. Das Gesundheitswesen; 83, 33-39

SiSi-Studie

Sinnüberschuss und Sinnreduktion von, durch und mit Objekten/ Teilprojekt Mad Studies: Ding-Bedeutungen in Krisen-, Verrücktheits- und Psychiatrie-Erfahrungen - SiSi-Studie

Das Projekt fragt nach dem Zusammenspiel von Ding-Bedeutungen und Handlungsfähigkeit in extremen seelischen Krisen, in Verrücktheitserfahrungen und psychiatrischen Reaktionen hierauf. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Grenzen zwischen Mensch und Ding gerade dann neu verhandelt werden, wenn wir das Territorium der selbstverständlichen Routinen und des Alltäglichen verlassen. In Anlehnung an die Methode der “photo-elicitation” werden “object-elicited Interviews” geführt. Dinge – materiell vorliegend oder aus der Erinnerung beschrieben – treten dabei als Drittes zwischen Interviewerin und Interviewten. Die Beschäftigung mit ihrer Materialität, mit den mit ihnen verbundenen Handlungen und Bedeutungen, erlauben eine gemeinsame Exploration der Thematik. Im Ergebnis entstehen eine wissenschaftliche Arbeit und eine Website als digitales Museum. Dieses will das Wissen Psychiatrie-Erfahrener über Krisen und ihre Bewältigung öffentlich bekannter machen.

Es handelt sich um ein Betroffenen-kontrolliertes Projekt, bei dem: a) Die Personen, die die Entscheidungen treffen und (fast) alle, die daran mitarbeiten, einschlägig Erfahrene sind; b) Interpretationen auf einem hermeneutischen Zirkel von „mad wisdom“ aufbauen: unterschiedliche Texte Psychiatrie-Erfahrener eröffnen dabei wechselseitig neue Verstehens-Horizonte; c) Das „digitale Museum“ wird unter Beteiligung der „Stifter*innen“ gestaltet wird.

Das Projekt wird vom BMBF gefördert (Laufzeit 2018-2021). Es wurde von Elena Demke konzipiert, und wird von ihr zusammen mit weiteren Mitarbeiter*innen umgesetzt. Die antragstellende Leitung liegt bei Martin Heinze.

Veröffentlichungen

2023
  • von Peter, S., Jänchen, P., Göppert, L., Beeker, T., Ziegenhagen, J., Glück, R. K., Krispin, H., Pfennig, A., Heinze, M., Schwarz, J., & Ignatyev, Y. (2023). Erlebensbezogene Qualitätsmerkmale für die psychiatrische Behandlung: Vorstellung eines vorläufigen multivariaten Konstrukts. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualitat im Gesundheitswesen, 176, 51–60. https://doi.org/10.1016/j.zefq.2022.12.002
  • Glück, R. K., von Peter, S., Göppert, L., Ziegenhagen, J., & Beeker, T. (2023). Lost in Collaboration Über die (Un-)Möglichkeiten von kollaborativen Entscheidungsprozessen. Sozialpsychiatrische Informationen, 53(1), 9–12. https://doi.org/10.5771/0171-4538-2023-1-9
  • Rout, S., Ignatyev, Y., Schwarz, J., & von Peter, S. (2023). Transition from child and adolescent to adult psychiatry in a German metropolitan region: An explorative cross-sectional study. Psychiatrische Praxis. https://doi.org/10.1055/a-2009-1224
  • Mosse, D., Pocobello, R., Saunders, R., Seikkula, J., & von Peter, S. (2023). Introduction: Open Dialogue around the world – implementation, outcomes, experiences and perspectives. Frontiers in Psychology, 13. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2022.1093351
  • von Peter, Sebastian, Eissing, K., & Saliger, K. (2023). Open Dialogue as a cultural practice - critical perspectives on power obstacles when teaching and enabling this approach in current psychiatry. Frontiers in Psychology, 13. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2022.1063747
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