Forschung

Forschungsdekanat

Prodekan für Forschung und Wissenschaft

Prof. Dr. med. habil. R. Mantke
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH

Leiterin des Prodekanats:

Prof. Dr. rer. nat. Patricia Ruiz Noppinger
Telefon: 03381 41-1260
E-Mail: patricia.ruiz@mhb-fontane.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

Dr. rer. nat. Kathrin Reißig
Telefon: 03381 41-1268
E-Mail: kathrin.reissig@mhb-fontane.de

Anschrift:
Forschungsdekanat der Medizinischen Hochschule Brandenburg
Hochstraße 29
14770 Brandenburg an der Havel

Kontakt:
Telefon: (03381) 41-1260
Telefax: (03381) 41-1269
E-Mail: forschungsdekanat@mhb-fontane.de

Organigramm Prodekanat für Forschung und Wissenschaft

Das Forschungsdekanat wird unterstützt und beraten von der Forschungskommission.

Mitglieder der Forschungskommission

Prof. Dr. med. habil. R. Mantke (Vorsitzender)
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
r.mantke@mhb-fontane.de

Prof. Dr. med. Johannes Maximilian Albes
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
j.albes@immanuel.de

Prof. Dr. med. J. Behr
Ruppiner Kliniken GmbH
J.Behr@ruppiner-kliniken.de

Prof. Dr. med. F. Hufert
Medizinische Hochschule Brandenburg, Standort Senftenberg
hufert@icloud.com

Anna Jansen
Studentin Medizin
anna.jansen@mhb-fontane.de

Prof. Dr. Patrick H. Khader
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
 
Prof. Dr. med. O. Ritter
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
oliver.ritter@mhb-fontane.de
 
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Dipl.-Wirt. med. C. Stoll
Ruppiner Kliniken GmbH
c.stoll@ruppiner-kliniken.de
 
Dr. rer. nat. Nina Wittenmayer
Institut für Anatomie
nina.wittenmayer@mhb-fontane.de
 

Gäste:

Dr. Birgit Didczuneit-Sandhop
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
disa@klinikum-brandenburg.de

Univ.-Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Edmund A. M. Neugebauer
Dekan Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
dekanat@mhb-fontane.de

Forschung im Studium

Medizin

Das Medizinstudium an der MHB ist nicht nur praxis- und patientenorientiert, sondern auch wissenschaftsbasiert und forschungsgeleitet. Zahlreiche Hochschullehrer*innen sind wissenschaftlich tätig und in verschiedenen Forschungsprojekten aktiv. Dies betrifft sowohl die Grundlagenforschung als auch die klinische Forschung und die Versorgungsforschung.

Im Medizinstudium werden die Studierenden bereits frühzeitig an wesentliche Grundlagen und wissenschaftliche Arbeitstätigkeiten herangeführt. Im achtwöchigen Wissenschaftlichen Wahlpflichtpraktikum erarbeiten die Studierenden unter Betreuung ein eigenes wissenschaftliches Projekt, welches im Rahmen eines MHB-Kongresses präsentiert wird. Die Forschungspraktika können in tiefergehende umfassende Dissertationsarbeiten weiterentwickelt werden. Über ein Längsschnitt-Curriculum zum wissenschaftlichen Arbeiten werden die Studierenden langfristig in ihren Forschungsaktivitäten unterstützt.

Psychologie

In der Psychologie wird das aktive Forschen und forschende Lernen in besonderem Maße gefördert. Die Studierenden lernen in einschlägigen Veranstaltungen bereits früh in ihrem Studium, empirische Forschung zu planen und umzusetzen. Es wird großer Wert darauf gelegt, sie über die Vermittlung und Diskussion von Forschungsergebnissen hinaus aktiv in den Forschungsprozess einzubinden. Schon in den ersten Methodenveranstaltungen, und weiterführend im empirisch-experimentellen Praktikum, forschen die Studierenden in Kleingruppen selbst, um die Hürden, Schwierigkeiten, Abläufe aber auch die lohnenden Momente zu erfahren, die Erkenntnis und Theorie zusammenwachsen lassen.

Dies zieht sich durch bis in den Masterstudiengang, wo zur Einübung von Forschungsmethoden umfangreichere Forschungsvorhaben u.a. in einer Forschungswerkstatt geplant und durchgeführt werden. Auf diese Weise werden vom ersten Semester im Bachelor- bis hin zum Masterstudiengang auch komplexere Forschungsprozesse nicht nur erklärt, sondern auch persönlich erlebt und aktiv eingeübt, angefangen von der Entwicklung einer Fragestellung und Hypothesenbildung über die Wahl der Methoden bis hin zur Datenerhebung und -auswertung sowie der Darstellung und Interpretation der Ergebnisse.

Über die curricular verankerten Lehrinhalte hinaus haben Studierende zusätzlich die Möglichkeit, sich über ein Forschungspraktikum (das als Teil des Pflichtpraktikums absolviert werden kann) oder als Studentische Mitarbeiterin und als Studentischer Mitarbeiter an laufende Forschungsprojekte anzubinden, Erfahrungen zu sammeln und aktiv Forschung zu betreiben. Zudem findet seit Beginn des WS 2016/17 in der Psychologie regelmäßig (mittlerweile wöchentlich) ein Forschungskolloquium statt, in dem aktuelle Forschungsarbeiten von externen Wissenschaftler*innen sowie Mitarbeiter*innen der MHB vorgestellt und diskutiert werden.

Die zahlreiche Teilnahme von unseren Studierenden am Forschungskolloquium auch nach langen Studientagen und deren aktive Teilhabe an der wissenschaftlichen Diskussion spricht für ein Gelingen des Gesamtkonzepts: Studieren und aktives Forschen sind auf allen Ebenen integriert.

Forschungsschwerpunkt

Forscherprofile
Standortübergreifende Zentren an der MHB

Außerplanmäßige Professorinnen und Professoren (APL)

Privatdozentinnen oder Privatdozenten, die mindestens vier Jahre habilitiert sind und hervorragende Leistungen in Forschung und Lehre erbracht haben, kann von der MHB die Würde einer außerplanmäßigen Professorin oder eines außerplanmäßigen Professors verliehen werden. Diese Regelung trifft auch für Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren zu.

Hier finden Sie die aktuelle APL-Ordnung sowie ein dazugehörendes Informationsblatt.

Bei weiteren Fragen oder Bedarfen wenden Sie sich bitte an den Vorsitzenden der Promotionskommission.

 

Richtlinie zur Umhabilitation
Gute wissenschaftliche Praxis

Empfehlungen der DFG zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

MHB-Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und für den Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten

Kommission für den Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten:
Prof. Dr. Frank T. Hufert (Ombudsmann)
Institut für Mikrobiologie und Virologie
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
Standort Senftenberg
Grossenhainer Str. 57
01968 Senftenberg
Telefon: (03391) 39 14500
Telefax: (03391) 39 14509
frank.hufert@mhb-fontane.de

Prof. Dr. Johannes M. Albes
Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg
johannes.albes@mhb-fontane.de

Prof. Dr. Alex Alfieri
Ruppiner Kliniken
alex.alfieri@mhb-fontane.de

Prof. Dr. Ivo Buschmann
Städtisches Klinikum Brandenburg
ivo.buschmann@mhb-fontane.de

Drittmittelrichtlinie der MHB
Angabe der Affiliation in Publikationen

Publikationen in anerkannten Journalen und Reihen stellen eine quantifizierbare Größe dar und können u. a. als messbarer Indikator der Forschungsstärke der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) dienen. Den wissenschaftlichen Publikationen kommt eine große Bedeutung zu, da sie die Sichtbarkeit der daran beteiligten Wissenschaftler und der MHB in ihrer Gesamtheit erhöhen.

Eine Grundvoraussetzung ist jedoch eine eindeutige Verknüpfung der Publikationen und ihrer Autorinnen und Autoren mit der MHB. Dabei ist die standardisierte Angabe der Affiliation von zentraler Bedeutung. Die Standardisierung dient der gesteigerten öffentlichen Sichtbarkeit der Forschung und der Anerkennung der an der MHB erbrachten Forschungsleistungen.

Bitte geben Sie Ihre MHB-Affiliation bei deutsch- und englischsprachigen Publikationen analog der beigefügten Beispiele an:

• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Medizinische Hochschule Brandenburg, Hochschulklinikum Brandenburg

• Institut für Anatomie, Medizinische Hochschule Brandenburg, Neuruppin

• Department of Surgery, Brandenburg Medical School, University Hospital Brandenburg, Germany

• Institute of Anatomy, Brandenburg Medical School, Neuruppin, Germany

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Forschungsdekanat, das Sie unter forschungsdekanat@mhb-fontane.de und unter 03381 41-1268 erreichen.

Interne Forschungsförderung

Der MHB stehen jedes Jahr Haushaltsmittel für eine interne Forschungsförderung zum Anschub von Drittmittelprojekten zur Verfügung. Die nächste Beantragung kann bis zum 30.06.2018 durchgeführt werden.

Auf dieser Seite finden Sie die aktualisierte Richtlinie zur internen Forschungsförderung sowie die Richtlinie ‚Clinical Scientist‘ beides als Download (pdf). Bitte strukturieren Sie Ihren Antrag auf eine ‚Clinical Scientist‘ Stelle entsprechend der angepassten Version der Anlage V. Wie eine mögliche Eingliederung einer Clinical-Scientist Stelle in die klinische Tätigkeit aussehen kann, finden Sie hier.

SOP Drittmittelabruf für intern geförderte Forschungsprojekte

Geförderte Projekte 2018 (interne Forschungsförderung)

Geförderte Projekte 2018 (Clinical Scientist)

Geförderte Projekte 2017

Geförderte Projekte 2016

Nationale Forschungsförderung
Förderung Versorgungsforschung

„Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz erhielt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag, neue Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen, und Versorgungsforschungsprojekte, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind, zu fördern. Die Bundesregierung hat zu diesem Zweck einen Innovationsfonds aufgelegt. Die zur Verfügung stehende Fördersumme beträgt in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils 300 Millionen Euro jährlich. Hierbei sind 225 Millionen Euro für die Förderung neuer Versorgungsformen und 75 Millionen Euro für die Versorgungsforschung vorgesehen.“ (www.innovationsfonds.g-ba.de)

Der Innovationsausschuss beim GBA hat thematisch offene sowie inhaltlich spezifische Schwerpunkte formuliert.

Gefördert werden sollen:

Neue Versorgungsformen

Versorgungsmodelle in strukturschwachen oder ländlichen Gebieten mit den Schwerpunkten:

  • Modellprojekte zur Arzneimitteltherapie sowie Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Versorgungsmodelle unter Nutzung von Telemedizin, Telematik und E-Health
  • Versorgungsmodelle für spezielle Patientengruppen (ältere Menschen, Menschen mit psychischen Erkrankungen, pflegebedürftige Menschen, Kinder und Jugendliche oder Menschen mit seltenen Erkrankungen)

Förderung von Versorgungsforschung

Weiterentwicklung der Qualitätssicherung und Patientensicherheit, bessere Instrumente zur Messung von Lebensqualität für bestimmte Patientengruppen oder Projekte, die die Folgen von Bürokratie auf die Patientenversorgung untersuchen.

Eine Zusammenfassung sowie aktuelle Fristen finden Sie hier.

Innovationsausschuss veröffentlicht erste Förderbekanntmachungen für 2017

Pressemitteilung zur 2. Förderwelle INNOFONDS 03/2017

PDF-Download

Wissenschaftliche Kooperationen

Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten wissenschaftlichen Kooperationsformen sowie eine Mustervereinbarung /-vertrag für Ihre Forschungskooperationen und einen Leitfaden für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vom BMWI.

Beachten Sie bitte, dass alle Verträge (Forschungskooperationen, Forschungsaufträge und Dienst-/ Werkverträge) vor Vertragsabschluss von der MHB geprüft und vom rechtlichen MHB-Vertreter (Geschäftsführer) unterschrieben werden müssen. Dafür kontaktieren Sie uns bitte so früh wie möglich und schicken Ihre Vertragsentwürfe an das Forschungsdekanat. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Stiftungen
Förderprogramme auf EU-Ebene

Horizon 2020

 

Hinweis: Benötigt man zur Antragstellung zwingend eine ORCID ID oder Researcher ID?
Nein! Keine der Nummern ist verpflichtend für eine Antragstellung beim ERC (European Research Council).
Falls keine der beiden Nummern verfügbar ist, tragen Sie bitte „not applicable“ oder Ähnliches ein. Bitte lassen Sie sich nicht von der erscheinenden Fehlermeldung irritieren, die auf eine fehlerhafte Eingabe mit Bezug zu Förderfähigkeitskriterien hinweist. Eine fehlende ID führt laut der Nationalen Kontaktstelle ERC nicht zum Ausschluss des Antrags vom Evaluierungsverfahren.

Erfindungsmeldung und Patente
Statistische und Biometrische Beratung

Das Kompetenzzentrum für Klinische Studien (KKS) Bremen unterstützt Sie gern bei biometrischen und datentechnischen Fragen und führt eine kostenlose Erstberatung durch.

Ansprechpartner:
Dr. V. Breunig-Lyriti
Prof. J. Timm
Kompetenzzentrum für Klinische Studien Bremen
Biometrie Universität Bremen
Fachbereich Mathematik und Informatik
Linzerstr. 4
28359 Bremen

Tel.: 0421 218-63793
Fax: 0421 218-63799
E-Mail: bessi@uni-bremen.de

Anträge und Formulare

Antrag auf biometrische und datentechnische Unterstützung von medizinischen Forschungsprojekten

Gern senden wir Ihnen einen Entwurf für einen Kooperationsvertrag zwischen der MHB und außeruniversitären Einrichtungen zu. Bitte kontaktieren Sie uns unter forschungsdekanat@mhb-fontane.de oder telefonisch unter 03381-411260.