Hochschule Kommissionen/Ausschü Ethikkommission

Ethikkommission

Die Ethikkommission der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist ein unabhängiges, beratendes Gremium.  Sie dient der Prüfung und Selbstkontrolle bei medizinischen und psychologischen Forschungen am Menschen und handelt im Interesse und zum Schutz von Probanden und Patienten, um diese vor rechtlich und ethisch bedenklichen Forschungsvorhaben zu bewahren. Ebenso schützt die Ethikkommission der Medizinischen Hochschule Brandenburg Forschungsinstitutionen und den forschenden Antragsteller vor fehlerhaftem Verhalten und Regressansprüchen. Wissenschaftliche Arbeiten werden in der Regel nur dann finanziert und in wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert, wenn ein Votum der Ethikkommission vorliegt.

Die Ethikkommission tagt mindestens quartalsweise und zusätzlich nach Bedarf. Ihr gehören mindestens 10 Mitglieder an, die in ihrer beruflichen Tätigkeit mit medizinischen, ethischen, technischen, naturwissenschaftlichen oder rechtlichen Fragen befasst sind.

Leistungsspektrum
  • Die berufsethische und berufsrechtliche Beurteilung von ärztlichen und psychologischen Forschungsarbeiten am Menschen und von Vorhaben epidemiologischer Forschung, insbesondere mit personenbezogenen Daten.
  • Die berufsrechtliche Beratung für ein Forschungsvorhaben, das weder dem Arzneimittelgesetz noch dem Medizinproduktegesetz unterliegt, jedoch biomedizinische Forschung am Menschen oder epidemiologische Forschung mit personenbezogenen Daten darstellt.
Vorsitz und Ansprechpartner

Vorsitz:
Prof. Dr. med. habil. Dr. phil. Kurt J. G. Schmailzl
Tel.:  +49 (0) 03391 39-3110
E-Mail: kjg.schmailzl@mhb-fontane.de

  • Ansprechpartner für forschungsspezifische Fragen
  • MHB: Professor für Medizinische Soziologie mit Schwerpunkt Versorgungsforschung
  • Universität Rostock: Professor für Kardiologie/Innere Medizin
  • Ruppiner Kliniken: Leiter des Departments für Herz-, Gefäß- und Thoraxerkrankungen

Studentische Mitarbeiterin:
Solveig Andersson
Tel.: +49 (0) 1722 954373
E-Mail: solveig.andersson@mhb-fontane.de

  • Ansprechpartnerin für die Antragsstellung
  • Studierende der Psychologie

Kontakt:
Ethikkommision
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

Haus O, Raum 211

Fehrbelliner Str. 38
16816 Neuruppin
Telefon: 03391 39-14980
Telefax: 03391 39-31009
ethikkommission@mhb-fontane.de

„Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass per E-Mail eingereichte Anträge zur Zeit Vortritt in der Beratung genießen. Die auf dem Postweg eingereichten Anträge unterliegen Verzögerungen von bis zu 3 Monaten, da die Bearbeitung der Anträge zur Zeit als Online-Stelle ausgeschrieben ist.“

Mitglieder

Mitglieder:

  • Prof. Dr. Dr. Kurt J.G. Schmailzl
  • Prof. Dr. Martin Heinze
  • Dr. Christian Heyde
  • PD Dr. Kerstin Jost
  • Prof. Dr. Michael Kölch
  • Dr. Steffen Lebentrau
  • Ass. iur. Kristin M. Matthes LL.M.
  • Dr. Cordelia Mühlenbeck
  • Dr. Helmut Prahtel
  • Prof. Dr. Ulrich Schwantes
  • Dr. Nicole Wiggert

Studierendenvertretung:

  • Solveig Anderson (stud. psych.)
  • Johanna Seiffert (stud. med.)

Stellvertreter:

  • Dr. Mathias Sprenger
  • Madeleine Pirey
  • Dr. Karl Haller
Antragstellung

Die Antragsformulare für medizinische und psychologische Forschungsvorhaben können Sie dem Downloadbereich entnehmen.

Das Antragsformular und die Anlagen sind in einer PDF-Datei zusammenzufassen. Senden Sie die vollständigen Unterlagen an die E-Mail-Adresse der Ethikkommission (ethikkommission@mhb-fontane.de). Wir prüfen Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit.

Hinweis: Bei Forschungsvorhaben an Patienten der Ruppiner Kliniken ist eine Meldung an die Studienzentrale der Ruppiner Kliniken zwingend erforderlich. Bitte reichen Sie Ihr Forschungsvorhaben mithilfe des Dokumentes „ Antragsformular Studienzentrale“ des Downloadbereiches bei der Studienzentrale ein.

Studentische Forschungsvorhaben ( z. B. Wissenschaftspraktika, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) sowie Sekundärvoten können in Form eines 14-tägigen Umlaufverfahrens beraten werden, alle anderen Anträge werden grundsätzlich auf den regulären Sitzungen vorgestellt.

„Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass per E-Mail eingereichte Anträge zur Zeit Vortritt in der Beratung genießen. Die auf dem Postweg eingereichten Anträge unterliegen Verzögerungen von bis zu 3 Monaten, da die Bearbeitung der Anträge zur Zeit als Online-Stelle ausgeschrieben ist.“

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