About us Institute of General

Institute of General Medicine

General medicine is the area of medicine which is intended to supply primary health care to the population at large. General practitioners are the first point of contact for all types of health-related problems. These include physical and mental complaints, acute care and the treatment of chronic illness. A typical element is long-term care over many years which also includes responsibilities of preventive health care and rehabilitation. General practitioners cooperate with specialized colleagues in private practices and hospitals to provide optimum patient care.

The Institute of General Medicine at MHB is currently establishing a network of practitioners in private practice in the federal state of Brandenburg to ensure practice-related training for students starting with the first stage of their medical studies. The idea is to invite members of this network to participate in care research projects.

Direction and contact

Direction:
Prof. Dr. med. Ulrich Schwantes
Specialist in general medicine
Psychotherapy – Geriatrics – Addiction medicine

Contact:
Institute of General Medicine
Brandenburg Medical School Theodor Fontane
Mobile: + 49-171 4548689
E-Mail: ulrich.schwantes@mhb-fontane.de

CV Prof. Dr. med. Ulrich Schwantes

1946 geboren in Heeren-Werve

Studium

  • Studium der Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
  • Studium der Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
  • Weiterbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin: ½ Jahr Humangenetik (Prof. Dr. U. Wolf, Freiburg); in Wuppertal: 2 Jahre Chirurgie (Prof. Dr. H.J. Streicher), 2 Jahre Innere Medizin (Prof. Dr. K. Jahnke), ½ Jahr Allgemeinmedizin (Dr. H.W. Wülfing)
  • Promotion „Zur molekularen Grundlage der GM2-Gangliosidosen“ Albert-Ludwig-Universität Freiburg i.Br.

Beruflicher Werdegang

  • 1980 Niederlassung als Arzt für Allgemeinmedizin in Wuppertal-Ronsdorf
  • 1987 – 1992 Vorstandsmitglied der Bezirksstelle Wuppertal der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein
  • 1992 – 1998 Lehrbeauftragter und Wiss. Mitarbeiter in der Abteilung für Allgemeinmedizin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Prof. Dr. Peter Helmich)
  • 1995 Zusatzbezeichnung Geriatrie
  • 1997 Zusatzbezeichnung Psychotherapie
  • 1998 – 2008 Lehrstuhlinhaber für das Fach Allgemeinmedizin der Charité, Universitätsmedizin Berlin, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin
  • 1999 – 2003 Allgemeinmedizinische Praxis in Berlin
  • 1999 Anerkennung als Balintgruppenleiter durch die Ärztekammer Berlin
  • Seit 2003 Praxis für Allgemeinmedizin, Weiterbildungs- und Lehrpraxen
  • 2007 Zusatzbezeichnung Suchtmedizin
  • 2010 – 2011 Seminarleiter für das Fach Allgemeinmedizin der Universität Göttingen an den HELIOS-Kliniken Berlin
  • Seit 2016 Seniorprofessor für Allgemeinmedizin und Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der MHB

Vorsitz in Gesellschaften

  • Vorsitzender des Hausärzteverbandes Brandenburg e.V.
  • Vorsitzender der „Stiftung Deutsches Institut für Allgemeinmedizin“

Mitgliedschaften und Funktionen in Gesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM)
    Sekretär von 2001-2004
  • Berlin-Brandenburgische Suchtakademie
    Schatzmeister seit 2007
  • Delegierter der Kammerversammlung der Landesärztekammer Brandenburg
    Vizepräsident seit November 2012
    Mitglied des Weiterbildungsausschusses
    Vorstandsmitglied der Akademie für Ärztliche Fortbildung
    Mitglied der Koordinierungsgruppe für Suchtgefahren
  • Deutsche Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA)
  • Deutsche Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (DGGG)
  • Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
  • Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)
  • Gesellschaft der Hochschullehrer der Allgemeinmedizin (GHA)

Mitarbeit in Medizinischen Fachzeitschriften

  • Peer-Reviews für ZfA (Zeitschrift für Allgemeinmedizin), GMA (Z f Medizinische Ausbildung) und Research in Complementary Medicine

Wissenschaftliche Gutachtertätigkeiten

  • 1998 – 2003 Gutachter für das BMBF (Versorgungsforschung)
  • 2008 – 2010 Mitglied der Sachverständigenkommission am IMPP

Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und Kongresse

  • 2007: 41. DEGAM-Kongress Berlin
  • 2008: 42. DEGAM-Kongress Berlin

Betreute Promotionen an der Charité

  • Beuermann K. Allgemeinmedizin im Wandel? Eine Befragung von Medizinstudenten über den Berufswunsch „Allgemeinmedizin“, dessen Ansehen und vergleichende Betrachtung einer ähnlichen Umfrage aus dem Jahr 1988
  • Bär, T. Spontane Gesprächszeit von Patienten zu Beginn des Arztgespräches in der hausärztlichen Praxis
  • Ernst S. Effekte der Mindfullness-basierten Stressreduktion auf die Lebensqualität von Altenheimbewohnern.
  • Kretzer-Mossner A. Die Rolle des Hausarztes im Rahmen der ambulanten Versorgung von Patienten mit Schlaganfall.
  • Küchenmeister J. Berufsübergreifende Kooperationen am Beispiel von Hauskrankenpflege, Physiotherapie und Hausärzten bei der ambulanten Apoplexbehandlung
  • Lekutat J. Der Einfluss des allgemeinmedizinischen Studentenunterrichtes auf das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient und die Wahrnehmung der Konsultation durch den Patienten
  • Lux-Florian S. Tauglichkeit der Pflegegesetzadaptierten Basisassessment (PGBA) - eine vergleichende Untersuchung an Patienten in geriatrischer Klinik und Altenheim
  • Schiepe A. Der Einfluss von Lebensereignissen auf die Stabilität des Sense of Coherence
  • Schubert S. Prüfungsformate in einem Reformierten Studiengang
  • Wiesner J. Die Check-up-Untersuchung übergewichtiger PatientInnen in der Hausarztpraxis – Eine qualitative Analyse von Beratungsgesprächen
  • Zitz-Salzmann M. Geriatrische Patienten mit „Zustand nach hüftgelenksnaher Oberschenkelfraktur“: Entwicklung der Pflegebedürftigkeit, der Allgemeinverfassung und der Mobilität nach stationärer Rehabilitation
  • Michalke S. Wahrnehmung kardiovaskulärer Risiken bei Patienten und ihren Hausärzten - Determinanten ärztlicher Risikoeinschätzung (Schwantes)
  • Schulz U. Der Problemfallpatient in der poliklinischen Aufnahme
  • Linden U: Häufigkeit und Multimorbidität von akuten und chronischen Erkrankungen unterschiedlicher Organsysteme bei Hausarztpatienten und ihr differenzieller Einfluss auf Partizipationseinschränkungen
  • Noch in Arbeit:
 Hahn C: Prävalenzen und Prädiktoren für Polypharmazie bei Bewohnern in 11 Berliner Altenheimen
Zschocke E: Kann man Empathie lernen

Vorlesungen, Unterricht, Betreuung von Praktika etc.


Im Regelstudiengang der Charité:

  • Hauptvorlesung Allgemeinmedizin
  • Blockpraktikum Allgemeinmedizin
  • Entwicklung und Einführung eines Pflichtkurses „Ärztliche Gesprächsführung“
  • Entwicklung und Einführung eines interdisziplinären Untersuchungskurses
  • Einführung eines Pflichtkurses „Überbringen schlechter Nachrichten“
  • Querschnittsfächer Geriatrie

Im Reformstudiengang der Charité:

  • Berufsfelderkundung (BFE)
  • Entwicklung, Leitung und Durchführung „Praxistag“
  • Entwicklung, Leitung und Durchführung „Interaktion“
  • Erstellung und Review von POL-Fällen
  • Verantwortlicher für den Block „Lebensmitte 2“
  • Beteiligung und Entwicklung von „OSCEs“

Weitere Aktivitäten in der Lehre an der Charité:

  • Mitglied des Studienausschusses Reformstudiengang
  • Mitglied des Curriculum-Komitees für den Reformstudiengang
  • Mitglied des Curriculum- und Prüfungskomitees für den Regelstudiengang
  • Stellvertretender Leiter der Ausbildungskommission der Charité 2004 – 2008
  • Erstellung und Review von Prüfungsfragen

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf:

  • Hauptvorlesung Allgemeinmedizin und BFE, Seminargruppen Allgemeinmedizin, Einführung von Praxispraktika

Weiter- und Fortbildungskurse:

  • „gesundheitsorientierte Gesprächsführung“
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Palliativmedizin
  • Balintgruppen

Dozententätigkeit:

  • Masterstudiengang „Komplementärmedizin, Kommunikation und Heilkunde“ (Viadrina)
  • Masterstudiengang „Suchttherapeut“

Eingeworbene Drittmittel

  • 1999: BMBF 600 TDM „Schlaganfall – Prävention und Rehabilitation in der Allgemeinmedizin“
  • 2000: BMG 200 TDM Expertise „Migration und Sucht“
  • 2007: BMBF 83 T€ „Verbund: „Chronischer Rückenschmerz“: Risikoadaptierte Patienteninformationen und -schulung bei nichtspezifischen Rückenschmerzen in der Allgemeinarztpraxis unter den Bedingungen einer Großstadt“
  • 2008: BMBF 85 T€ „Patientenerfahrung als Empowerment, Deutsche Version der Website DIPEx (dDIPEx) mit Aufbau der Module Diabetes und chronischer Schmerz – Teil Diabetes“
Publications

Erstautorschaft

  • Schwantes U, Breuning M , Himmel W, Koschak J, Schäfer H, Lucius-Hoene G: www.krankeitserfahrungen.de – Wie Patienten ihr Kranksein erleben. ZFA Abstractband (44. Kongress der DEGAM in Dresden), S. 48, 2010

  • Schwantes U: Angsterkrankungen in der hausärztlichen Praxis. Diagnostik und Techniken zur Bewältigung der Angst. Notfall & Hausarztmedizin (2009); 35 (1): 14-22 

  • Schwantes, Ulrich (2009): Wandel des Arztbildes in der Offentlichkeit. In: Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes 103 (10), S. 681-5; discussion 685-6.

  • Schwantes U, Kampmann M:
Bundesweite Evaluation der Seminarweiterbildung Allgemeinmedizin. 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32
  • Schwantes U, Kersting K, Kampmann M, Schimansky HC:
Gesundheitsorientierte Gesprächsführung (GOG) – Transfer in den Praxisalltag, 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32 

  • Schwantes U.: Hausarztmodelle – pro und contra
Z. f. Gesundheitsökonomie und Qual.manag. 4:62-66, 1999

  • Schwantes, U. (1996): Seminarweiterbildung für Allgemeinmedizin im Bereich der Arztekammer Nordrhein. Ergebnisse einer Teilnehmerbefragung im Zeitraum März bis Juni 1995. In: Z Arztl Fortbild (Jena) 90 (5), S. 445–448.

Co-Autorschaft


  • Heintze, Christoph; Metz, Ulrike; Hahn, Daphne; Niewöhner, Jörg; Schwantes, Ulrich; Wiesner, Julia; Braun, Vittoria (2010): Counseling overweight in primary care: An analysis of patient–physician encounters. In: Patient Education and Counseling 80 (1), S. 71–75.
  • Freund T, Freund M. Mahler C. Schwantes U. Ose D. Joos S. Szecsenyi J. (2010): Family practice web sites: new perspectives for patient care and health information? In: Family Medicine 42 (7), S. 501–506.
  • Freund, T.; Lekutat, C.; Schwantes, U.; Szecsenyi, J.; Joos, S. (2010): Gesundheitsuntersuchung und Impfstatus – Ergebnisse einer Patientenbefragung in deutschen Hausarztpraxen. In: Gesundheitswesen 72 (11), S. 804–807.
  • Heintze, Christoph; Metz, Ulrike; Wiesner, Julia; Hahn, Daphne; Schwantes, Ulrich; Braun, Vittoria (2009): Ubergewichtige Patienten in der Hausarzt- praxis: Wie wird die Gesundheitsuntersuchung zur Risikoberatung genutzt? Eine qualitative Analyse von Arzt-Patient-Gesprächen. In: Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes 103 (7), S. 439–444.
  • Heintze C, Metz U, Wiesner J, Hahn D, Schwantes U, Niewöhner J, Madrasz J, Braun V: Counseling overweight patients in primary care: An analysis of patient-physicians encounters. Patient Educ Couns (2009)
  • Schildmann, Jan; Herrmann, Eva; Burchardi, Nicole; Schwantes, Ulrich; Vollmann, Jochen: Physician assisted suicide: knowledge and views of fifth-year medical students in Germany. In: Death Stud 30 (1), S. 29–39.
  • Schubert, Sebastian; Ortwein, Heiderose; Dumitsch, Antje; Schwantes, Ulrich; Wilhelm, Oliver; Kiessling, Claudia (2008): A situational judgement test of professional behaviour: development and validation. In: Med Teach 30 (5), S. 528–533.
  • Freund, Tobias; Schwantes, Ulrich; Lekutat, Carsten (2007): OOH care and locum doctors. In: Br J Gen Pract 57 (541), S. 668–669.
  • Esch T, Kampmann M, Braun V, Schwantes U, Heintze C (2005): Universitäre Curriculumentwicklung in der Allgemeinmedizin – Die Bedeutung von Stress in der hausärztlichen Praxis. Z Allg Med 2005; 81:1-24 (Kongress-Abstract)
  • Dieterich A, Schwantes U, Hahn D (2005): Der „mündige Patient und sein Arzt als Partner? Auswirkungengesundheitspolitischer Trends auf die Arzt-Patient-Kommunikation. Abstract zum 4. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung verbunden mit den Jahrestagungen DGSMP und DGMS im Sept. 2005 in Berlin Gesundheitswesen 2005;67:566
  • Heintze C, Esch T, Braun V, Schwantes U, Kampmann M (2005): Universitäre Curriculumentwicklung in der Allgemeinmedizin – Häufige und wichtige Beratungsanlässe in der hausärztlichen Praxis. Z Allg Med 2005;81:1-24
  • Scheibler F, Schwantes U, Kampmann M, Pfaff H (2005): Shared decision-making. GGW 1/, 23-31
  • Schildmann J, Herrmann E, Burchardi N, Schwantes U, Vollmann J:
Sterbehilfe – Kenntnisse und Einstellungen Berliner Medizinstudierender.
Ethik in der Medizin 2004; 16: 123-132
  • Terzioglu P, Jonitz B, Schwantes U, Burger W:
Vermittlung muss im Medizinstudium beginnen. Kommunikative und soziale Kompetenzen.
Dtsch Ärztebl 2003, 100:36, A 2277-2279

  • Sohn, W.; Schwantes, U.; Seelbach, H. (1995): Rationale Therapie chronischer Schmerzzustände durch den Hausarzt. In: Z Arztl Fortbild (Jena) 89 (1), S. 43–55.
  • Ropers, H. H.; Schwantes, U. (1973): On the molecular basis of Sandhoff's disease. In: Humangenetik 20 (2), S. 167–170.

Senior-Autorschaft

  • Ernst, Sarah; Welke, Justus; Heintze, Christoph; Gabriel, Roswitha; Zöllner, Angelina; Kiehne, Susann et al. (2008): Effects of mindfulness-based stress reduction on quality of life in nursing home residents: a feasibility study. In: Forsch Komplementmed 15 (2), S. 74–81.
  • Welke J, Michalke S, Herrmann M, Heintze C, Schwantes U (2006): Unaufmerksamkeit für die eigenen kardiovaskulären Risikofaktoren. Z Allg Med 2006; 82:1-26
  • Pruskil S, Dieterich A, Schwantes M, Schwantes U. Peer teaching: Students teaching students in “Breaking bad news”. 12th International Ottawa Conference on Clinical Competence, New York, 20.-24.05.2006 

  • Welke J, Heintze C, Schwantes U (2005): Ergebnisse des Praxistests der DEGAM-Leitlinie Schlaganfall in Hinblick auf Etablierung von DMP-Programmen. Abstract zum 4. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung verbunden mit den Jahrestagungen DGSMP und DGMS im Sept. 2005 in BerlinGesundheitswesen 2005;67:561-562
  • Schildmann J, Kampmann M, Schwantes U:
Lehrveranstaltungen zu Themen der Anamnese und Gesprächsführung in Deutschland: Eine Umfrage unter Studierenden von 12 medizinischen Fakultäten.
Z ärztl Fortbild Qual Gesundh.wes 2004; 98: 287-292

  • Welke J, Dannenberg M, Holz C, Segebrecht S, Herrmann M, Schwantes U:
Rechtzeitig warnen?
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • v. Keyserlingk N, Kampmann M, Schlünder M, Jonitz B, Handrock A. Clemens L, Schwantes U:
Evaluation des Grundkurses „Ärztliche Gesprächsführung“ an der Charité.
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Segebrecht S, Welke J, Herrmann M, Schwantes U:
Computergestützte Erhebung von Patientendaten und Online-Übermittlung – Erfahrungen von Studienärztinnen und -ärzten zum Umgang mit diesem Instrument in allgemeinmedizinischen Forschungspraxen.
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Schildmann J, Brunklaus A, Herrmann E, Kampmann M, Klambeck A, Ortwein H, Schlünder M, Schwarz C, Schwantes U: 
Schlechte Nachrichten übermitteln – Eine Lehrveranstaltung zur ärztlichen Gesprächsführung. 26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Langkafel P, Braun T, Kuhn H, Höhne S, Schumann RR, Schwantes U:
Allgemeinmedizinische Fälle multimedial aufgearbeitet – Ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Allgemeinmedizinern und dem Projekt „Meducase“.
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Kampmann M, Schlünder M, Jonitz B, Handrock A, Clemens L, Schwantes U:
Das ärztliche Kommunikationstraining in der medizinischen Ausbildung – Erfahrungen aus 2 Jahren Unterricht in „Ärztlicher Gesprächsführung“.
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Herrmann M, Segebrecht S, Welke J, Schwantes U:
Inwieweit berücksichtigen Hausärzte kardiovaskuläre Risiken bei der Einschätzung des Schlaganfallrisikos ihrer Patienten.
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Handrock A, Kampmann M, Schlünder M, Jonitz B, Schwantes U:
Selbst-Feedback als ein zentrales didaktisches Instrument im ärztlichen Kommunikationstraining. 
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Groff E, Kasper J, Kampmann M, Schlünder M, Handrock A, Jonitz B, Kensche M, Schwantes U: 
Entwicklung und Validierung eines OSCE für Kommunikative Fertigkeiten. 
26. Deutscher Hausärztetag und 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin vom 17. – 20. 09. 2003 in Travemünde.
Z Allg Med 2003; 79 (Kongress-Abstracts): 2-38

  • Herrmann M, Welke J, Segebrecht S, Schwantes U:
Risikozuschreibung in der hausärztlichen Prävention des Schlaganfalls. 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-3

  • Segebrecht S, Welke J, Herrmann M, Schwantes U:
Wer wird geschult? Initiierte Maßnahmen in der allgemeinmedizinischen Praxis bei Patienten mit Hypertonus, Nikotinabusus und Adipositas. 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32
  • Kretzer-Mossner A, Küchenmeister J, Schwantes U:
Die Rolle des Hausarztes im Rahmen der ambulanten Betreuung von Patienten nach Schlaganfall – Eine qualitative Befragung von Hausärzten, Patienten nach Schlaganfall und pflegenden Angehörigen, 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32

  • Kampmann M, Querfurth H, Schwantes U:
Non-verbale Kommunikationsmuster von ÄrztInnen im Film, 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32

  • Dannenberg M, Welke J, Segebrecht S, Herrmann M, Schwantes U:
Prävention: Furchtappell oder leuchtendes Vorbild, 36. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Koblenz, September 2002 Z. Allg. Med. 2002; 78 (Kongress-Abstracts): 2-32

  • Kiessling C, Kampmann M, Krautzberger S, Schlünder M, Worthmann D, Schwantes U: Workshop: Unterricht in „Gesprächsführung und Kommunikation“ Kongress der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA): „Qualität der Lehre“, Wien,. November 2001; Homepage qdl 2001: http://www.akh-wien.ac.at/imaw/qdl/beitraege 

  • Welke J, Segebrecht S, Dannenberg M, Herrmann M, Schwantes U: Erkennen von Risikofaktoren für Schlaganfall, 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 31

  • Schildmann J, Kampmann M, Schwantes U: Kommunikationstraining in Deutschland – Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Studierenden am Ende des Studiums, 35. Kongreß der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 29

  • Wilke C, Schwantes U: Zur Sterbebegleitung in der allgemeinärztlichen Tätigkeit, 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 16

  • Herrman M, Schwantes U: Substanzbezogene Suchtgefährdung unter Migranten in der hausärztlichen Praxis, 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 7

  • Herrmann M, Schwantes U: Erfahrungen in der Nutzung von Online-Daten-Maske in allgemeinärztlichen Praxen in der Prävention des Schlaganfalls, 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 5

  • Kampmann M, Schlünder M, Schwantes U: „Die ärztliche Gesprächsführung- ein neuer obligater Unterricht an der Charité“ 35. Kongress der deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin (DEGAM), Hannover, September 2001 Z. Allg. Med. 2001; 77 (Kongress-Abstracts): 4-5

  • Segebrecht S, Herrmann M, Welke J, Schwantes U:
Primary and secondary prevention of stroke in primary health care WONCA May 2001, Durban

  • Lux S und Schwantes U: Änderung der Mobilität und Selbständigkeit bei Altenheimbewohnern und Patienten einer geriatrischen Station. Einsatz eines pflegegesetzadaptierten Geriatrischen Basisassessments (PBGA), Z. Allg. Med. 2000; 75 (Kongress-Abstracts)

  • Herrmann M, Welke J, Segebrecht S und Schwantes U: Qualitative Befragung zum Thema Schlaganfall: Prospektive Studie zur Prophylaxe und Rehabilitation in der Allgemeinmedizin , Z. Allg. Med. 2000; 75 (Kongress-Abstracts)

  • Dunkelberg S, Abholz HH, Ehlen H., Hauck R, Hemming B, Martius B, Müller I, Staffa G, Timmann HD, Schwantes U:
Warum erfolgen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen?, Z.Allg.Med. 75: 497-502, 1999

Buchbeiträge

  • Schnabel, Kai; Ahlers, Olaf; Dashti, Hiwa; Georg, Waltraud; Schwantes, Ulrich (Hrsg.): Ärztliche Fertigkeiten. Anamnese, Untersuchung, Stuttgart: Wiss. Verl.-Ges. 2010, 
2. Auflage 2012

  • Schwantes U: Kapitelherausgeber für „Medizinische Praxis“ und „Entscheidungsfindung in der klinischen Medizin“ in Harrison’s Innere Medizin 15. Auflage (Hrsg. Dietel M, Dudenhausen J, Suttorp N), ABW Wissenschaftsverlag, Berlin, Leiben, 2003
  • 16. Auflage – 2005
  • 17. Auflage – 2009
  • 18. Auflage – 2012 

  • Schwantes, U: Indikation zur Einleitung einer stationären Rehabilitation in der hausärztlichen Versorgung. In: Bassler M und Linden M (Hg.): Therapeutisches Milieu. Healing Environment in medizinischer Rehabilitation und stationärer Behandlung. Berlin: MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 2010
  • Schwantes U: Umgang mit schwierigen Patienten. In: Langer, T; Bitzer J(Hrsg) Das Arzt-Patient-Patient-Arzt-Gespräch. Ein Leitfaden für Klinik und Praxis. Marseille-Verlag, München. 2009
  • Schwantes U: Das Überbringen schlechter Nachrichten in der Medizin. In: Lüdke, C. und Langkafel, P.: Breaking Bad News:, Economica, 2008
  • Bühren A; Flenker I; Jacobowski C; Kunstmann W; Schwantes U (Hrsg.) Medikamente – schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit. Bundesärztekammer. 2007
  • Kampmann M, Schwantes U:
„Patientenzentrierte Medizin“ in der Ausbildung, In: Jahrbuch für kritische Medizin 42, Argument Verlag 2005
  • Herrmann M, Schwantes U:
Medizin und Kultur.In: Michael Kochen (Hrsg.), Allgemein- und Familienmedizin, Stuttgart, Hippokrates, 3. Auflage Neuauflage, 2004
  • Burger W, Kemmer FW, Schwantes U:
Diabetes mellitus. In: von Uexküll T. et al. (Hrsg.): Psychosomatische Medizin, 6. Auflage, Verlag Urban und Schwarzenberg in Vorbereitung (vorauss. 2002)

  • Herrmann M, Schwantes U:
Sucht und Migration. In. Geene R, Gold C, Hans Ch (Hrsg): Armut und Gesundheit – Materialien für Gesundheitsförderung Band 11, Verlag b_books Berlin, 2002

  • Schwantes U: Das Gespräch mit dem Suchtkranken in der allgemeinmedizinischen Praxis. In: Doering, T.J. und Steuernagel, B. (Hrsg.): Patienten – Partner im medizinischen Entscheidungsprozess, S. 26-35, Verlag Hannover MHH, 2002

  • Herrmann M, Schwantes U:
 Suchtmittelgebrauch bei Migranten, Chancen und Widrigkeiten der hausärztlichen Versorgung, In: Jahrbuch für kritische Medizin 36, Argument Verlag 2002

  • Herrmann M, Schwantes U:
Migration und Sucht, Abschlussbericht für das Bundesministerium für Gesundheit, 2002, Nomos Verlag

  • Gericke G, Grüßer M. Haupt E, Köbberling J, Richter B, Schone E, Schwantes U: Autoren „Leitlinien-Clearing-Bericht Diabetes mellitus Typ 2“, Schriftenreihe der ärztlichen Zentralstelle für Qualitätssicherung, Band 8, W. Zuckschwerdt-Verlag Köln, 2001

  • Schwantes U:
Leitlinien zum Rückenmanagement – Kommentar aus hausärztlicher Sicht. In: Neuroorthopädie 8: Leitlinien zum modernen Rückenmanagement (Kügelgen B und Hildebrandt J, Hrsg.) S 205-208, Zuckschwerdt Verlag, München, 2001


  • Herrmann M., Braun V., Schwantes U. 
Stärkung der hausärztlichen Versorgung durch ein Primärsystem. In: Jahrbuch für kritische Medizin 32, Argument Verlag 2000

  • Schwantes U: 
Was wäre wenn ...... beatmet werden müsste? Patientenverfügung aus ärztlicher Sicht. In: Johann S. Ach, Matthias Kayß (Hrsg.): Stell Dir vor, Du stirbst ..." Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in der Diskussion; argos-Schriften, Band 1 - Münster: LIT-Verlag 1998 

  • Schwantes U:
Mitautor Curriculum Ernährungsmedizin, Texte und Materialien der Bundesärztekammer zur Fortbildung und Weiterbildung
Bundesärztekammer (Hrsg.), 1. Auflage 1998


Vorträge

Seit Mitte der 90er Jahre eine Fülle von Vorträgen, die nicht im Einzelnen gelistet wurden.

Ausgewählte Posterpräsentationen (aus 2007 – 2008):

  • Arends P, Zschocke E, Pruskil S, Schwantes U: Experiencing Empathy? - Small Group Role Play Tutorials on “Breaking Bad News“ Poster für die EACH (European Association of Communication in Healthcare), 2.-5. September 2008, Oslo
  • Freund T, Lekutat C, Braun V, Schwantes U: Chronically ill patients pay more out-of-pocket payment for preventive measures WONCA Europe 2007 Conference, Paris, 17.-20. Oktober 2007
  • Metz U, Brinck A, Hahn D, Schwantes U, Heintze C : Prevention in primary care: How do doctor’s attitudes influence consultancies with overweight and obese patients? Poster für die EACH (European Association of Communication in Healthcare), 2.-5. September 2008, Oslo
  • Metz U, Brinck A, Hahn D, Schwantes U, Heintze C Prevention in primary care: Doctor’s intentions in counselling overweight patients Poster für den Internationalen Kongress der Psychologen, 20.-25. Juli 2008, Berlin
  • Rufer V, Beuermann K, Schwantes U, Welke J Allgemeinmedizin im Wandel! Eine Befragung von Studierenden der Humanmedizin über den Berufswunsch „Allgemeinmedizin“ und vergleichende Betrachtungen mit einer ähnlichen Umfrage aus dem Jahr 1988 Poster zum GHA-Kongress, 18.09.2008, Greifswald
  • Welke J, Beuermann K, Rufer V, Schwantes U Blockpraktikum Allgemeinmedizin: Ansehen steigt, Motivation bleibt unverändert Poster zum 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), 25.-27.9-2008, Berlin
  • Wiesner J, Metz U, Dieterich A, Schwantes U, Heintze C: Welche Ursachen schreiben PatientInnen ihrem Übergewicht zu? Eine qualitative Analyse hausärztlicher Beratungsgespräche übergewichtiger PatientInnen bei der Gesundheitsuntersuchung 6. Kongress für Versorgungsforschung und 2. Nationaler Präventionskongress, 24.-27.10.2007, Dresden

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#4 system/modules/core/pages/PageRegular.php(190): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#5 system/modules/core/controllers/FrontendIndex.php(267): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
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