Aktuelles Mit Ultraschall nach Rumänien

Mit Ultraschall nach Rumänien

Benedikt Seckinger (links) und Nils Daum (Mitte) begleiteten als Sononauten Prof. Dieter Nürnberg nach Rumänien

Neuruppin, 02.12.2019

Benedikt Seckinger und Nils Daum, zwei Medizinstudierende der MHB, begleiteten im Rahmen seiner Gast-Professur Dieter Nürnberg, Seniorprofessor für Gastroenterologie an der MHB, nach Timisoara, dem früheren Temeschburg im westlichen Rumänien. Die beiden Ultraschall-Tutoren der MHB waren als sogenannte „Sononauten“ zu Gast in der Medizinischen und Pharmazeutischen Universität Victor Babeș (UMFVBT) und besuchten hier die von Prof. Ioan Sporea, Professor für Gastroenterologie, veranstaltete Euroson School 2019.

Im Rahmen der Euroson School beteiligten sich die Studierenden an den Vorbereitungen für den nächsten Weltultraschallkongress, der 2021 in Timisoara stattfinden wird. In diversen Gesprächen mit Studierenden, Ärzt*innen und Professor*innen erarbeiteten sie gemeinsam das Programm für einen zweitägigen Studierendenkongress (WFUMB Conference Student Education 2021). Neben der Kongressplanung und Weiterbildung stand insbesondere der Austausch mit internationalen Studierenden und engagierten Ärzt*innen im Fokus.

„Darüber hinaus hatten unsere Studierenden die Möglichkeit, die Stadt sowie die Umgebung von Timisoara besser kennen zu lernen. So bekamen sie bei der Stadtführung viele Informationen über die Geschichte der sehr multikulturell geprägten Stadt, besuchten eine alte Siebenbürgische Burg in Hunedoara und als Highlight ging es für einen Tag in das benachbarte Serbien, in die imposante Hauptstadt Belgrad. Zum Abschluss stand dann noch ein Meeting mit anschließendem Abendessen auf dem Programm, bei dem unsere Studierenden die Möglichkeit hatten, sich mit den Teilnehmern über weitere Ideen und zukünftige Projekte auszutauschen. Die Reise war somit ein voller Erfolg! Ich freue mich, dass sich unsere Ultraschall-Tutoren in die Vorbereitung des nächsten Weltkongresses in Timisoara einbringen, die dort sicherlich viele bekannte Gesichter wiedersehen werden“, fasst Dieter Nürnberg zusammen.

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