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MHB als Mitglied im Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung aufgenommen

Feierliche Aufnahme neuer Mitglieder. Von der MHB mit dabei: Prof. Dr. Gerhard Danzer, Prodekan Studium und Lehre (2.v.r.)

Neuruppin/Berlin, 19.05.2017

Im Rahmen der Jahrestagung des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung e.V., die am 10./11. Mai 2017 in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin stattfand, ist die MHB jetzt offiziell als Mitglied im Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung aufgenommen worden. In Vertretung des Dekans der MHB, Prof. Dr. Edmund A. Neugebauer, nahm Prof. Dr. Gerhard Danzer, Prodekan für Studium und Lehre, in einem feierlichen Rahmen die Mitgliedsurkunde entgegen.

„Wir freuen uns sehr über die jetzt offiziell bestätigte Mitgliedschaft im Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung. Die erst vor knapp 30 Monaten gegründete Medizinische Hochschule Brandenburg versteht sich als eine Art sozialunternehmerisches Reallabor, das engagiert, sinnstiftend und persönlichkeitsentwickelnd mit der umfassenden Bildung von fachlich und personal kompetenten Psychologen und Ärzten einen Beitrag zur besseren Gesundheitsversorgung leisten möchte. Im Land Brandenburg, und darüber hinaus. Wir möchten uns zur Nachahmung empfehlen, freuen uns aber auch auf Anregungen und Ideen aus dem Kreis der weiteren Mitglieder“, sagte Prof. Danzer.

Auf der Tagung wurden insgesamt sieben neue Mitglieder feierlich aufgenommen, so dass das Netzwerk nun 36 Hochschulen in Vollmitgliedschaft und drei zivilgesellschaftliche Organisationen umfasst.

Über das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung

Das Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung ist ein Zusammenschluss von Hochschulen, die Demokratie lebendig mitgestalten und Verantwortung für die Gesellschaft fördern und übernehmen wollen. Die beteiligten Hochschulen ermöglichen ihren Studierenden, über ihr fachliches Lernen hinaus gesellschaftlich verantwortlich zu handeln und sich dabei auch persönlich weiterzuentwickeln.

Ziel des Vereins ist die Vernetzung von Hochschulen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und ausbauen sowie das zivilgesellschaftliche Engagement von Studierenden, Lehrenden und anderen Hochschulangehörigen fördern und stärken und damit aktiv in die Gesellschaft hineinwirken wollen.

www.bildung-durch-verantwortung.de

Über die MHB

Die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) ist eine staatlich anerkannte Universität in kommunaler und freigemeinnütziger Trägerschaft. Sie steht für innovative Lehrkonzepte sowie für die Einheit von Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Mit den drei Hochschulkliniken Ruppiner Kliniken, Städtisches Klinikum Brandenburg und Immanuel Klinikum Bernau, Herzzentrum Brandenburg sowie aktuell landesweit über 20 kooperierenden Kliniken und 70 Lehrpraxen bündelt sie wissenschaftsbasiertes und praxisorientiertes Know-how für das Studium einer neuen Generation von Medizinern und Psychologen.

Ziel und Gründungsanspruch der Medizinischen Hochschule Brandenburg ist es, eine den Anforderungen an den späteren Beruf Rechnung tragende moderne und praxisnahe sowie freiheitliche und umfassende Ausbildung zu etablieren. Mit der Bildung von fachlich versierten, menschlich kompetenten und gesellschaftlich engagierten Ärzten und Psychologen will die Universität aktiv einen Beitrag zur Lösung aktueller Problemlagen und zur bestmöglichen Patientenversorgung für das Land leisten.

Vor dem Hintergrund ihres Gründungsimpulses und auf der Grundlage ihrer Zielsetzung will die MHB eine Universität sein, die sich etwas zutraut, die in Lehre und Forschung mutig neue Wege geht, beherzt Neuland betritt und als Bildungspionier zur Lösung drängender gesellschaftlicher Fragen beiträgt. Und sie will eine Universität sein, die Raum gibt zur Entfaltung von Talent und zur Entwicklung von Persönlichkeit.

Eine Universität, die sich um das individuelle Entwicklungspotenzial jedes Einzelnen bemüht, die es fördert und fordert. Eine Universität, die in zukünftigen Aufgaben ihre Lern-, Innovations- und Beziehungsfähigkeit immer wieder neu unter Beweis stellt. Eine Universität, an der es nicht nur Freude macht zu studieren, sondern auch zu lehren, zu forschen und zu arbeiten. Und schließlich: eine Universität, die mit ihrer gemeinnützig-unternehmerischen Verfasstheit und ihrem einmaligen Gesellschafterkreis aus Kommunen, Krankenhäusern und Diakonie einen Beitrag zur medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung des Landes, zur Zukunft der Gesundheit und zum gesellschaftlichen Wandel leisten möchte. In Brandenburg. Und darüber hinaus.

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