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Erstes internationales wissenschaftliches Symposium erfolgreich beendet

Neuruppin, 20.06.2016

Grundstein gelegt für Weiterentwicklung des Forschungskonzeptes der MHB

Unter dem Titel „Forschungskonzeption und Vernetzung“ fand am 18.06.2016 auf Einladung des Prodekanats für Forschung und Wissenschaft die erste internationale, wissenschaftliche Veranstaltung der Medizinischen Hochschule Brandenburg statt. Neben den Professoren und engagierten Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Brandenburg haben renommierte, externe Referenten über ihre Konzeption zur Forschung und über die Bedeutung der Vernetzung referiert. Alle Referenten haben dabei eine klare Botschaft vermittelt: Forschung lebt von Begeisterung und Neugier der Forscher.

Ausführlich wurde auch über Möglichkeiten der Drittmitteleinwerbung diskutiert. Das Symposium legte insgesamt den Grundstein für die Weiterentwicklung des Forschungskonzeptes der MHB in diesem Jahr.

„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, für dieses Symposium zahlreiche renommierte und in der Forschungsorganisation erfahrene Expertinnen und Experten gewonnen zu haben. Das Ziel des Symposiums, gemachte Erfahrungen auszutauschen und dabei auch das aktuelle Forschungskonzept der MHB weiter zu entwickeln und zu schärfen, wurde voll erreicht“, sagt Prof. Dr. R. Mantke, Prodekan für Forschung und Wissenschaft an der MHB. „Uns kommt es darauf an, dass die MHB gemeinsam mit unseren Gesellschaftern, Kooperationspartnern und auch dem Land Brandenburg ein Umfeld schafft, in dem sich die medizinische Forschung positiv entwickeln kann. Das Engagement der MHB im Gesundheitscampus Land Brandenburg ist ein sehr gutes Beispiel für die angestrebte Vernetzung“, so Mantke weiter.
 
„Wir danken allen externen und internen Referenten für ihre informativen Vorträge und allen Teilnehmern für die interessanten Diskussionen.“
 
Forschungsdekan Prof. Mantke stellt Forschungskonzept der MHB vor

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